13 Besten Günstige Wäschetrockner (September 2019)

Finden Sie die 13 besten Günstige Wäschetrockner , die bei den Tests und den 3.769 Bewertungen am besten abgeschnitten haben.

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#1
Sharp KD-GCB7S7PW9-DE Sharp KD-GCB7S7PW...
Kondenstrockner
(4.8) 165 Bewertungen
€ 599 € 305
95
#2
Grundig GTA 38261 G Grundig GTA 38261 G
Wärmepumpentrockner
(4.6) 71 Bewertungen
€ 278
Guter Preis
93
#3
Beko DC 7130 N Beko DC 7130 N
Kondenstrockner
(4.6) 2085 Bewertungen
€ 452 € 299
92
#4
AEG T65170AV AEG T65170AV
Ablufttrockner
(4.5) 380 Bewertungen
€ 449 € 333
91
#5
Beko DPS7205W3 Beko DPS7205W3
Wärmepumpentrockner
(4.6) 240 Bewertungen
€ 701 € 399
91
#6
Amica WTK 14312 W Amica WTK 14312 W
Kondenstrockner
(4.5) 110 Bewertungen
€ 569 € 289
91
#7
Beko DS 7333 PA0 Beko DS 7333 PA0
Wärmepumpentrockner
(4.5) 463 Bewertungen
€ 648 € 379
90
#8
Beko DV 7110 Beko DV 7110
Ablufttrockner
(4.5) 56 Bewertungen
€ 339 € 219
89
#9
Amica WTA 14305 W Amica WTA 14305 W
Ablufttrockner
(4.5) 79 Bewertungen
€ 349 € 215
88
#10
AEG T7DBA2 AEG T7DBA2
Wärmepumpentrockner
(4.4) 40 Bewertungen
€ 699 € 221
Guter Preis
88
#11
Comfee AWT 700 Comfee AWT 700
Ablufttrockner
(4.2) 30 Bewertungen
€ 193
82
#12
Zanussi ZTE7101P Zanussi ZTE7101P
Ablufttrockner
(3.7) 40 Bewertungen
€ 449 € 290
72
Grundig GTN 37110 G Grundig GTN 37110 G
Kondenstrockner
(4.8) 10 Bewertungen
€ 429 € 379
Unsere Punktzahl geht von 0-100 und basiert auf Erfahrungsberichten von Benutzern und Experten.  
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Top Produkte Vergleich

Produktdaten

NameSharp KD-GCB7S7PW9-DEGrundig GTA 38261 GBeko DC 7130 NAEG T65170AV
Noten 95/100 93/100 92/100 91/100
Bewertungen
(4.8)
165 Bewertungen
(4.6)
71 Bewertungen
(4.6)
2085 Bewertungen
(4.5)
380 Bewertungen
Preis 305 € 278 € 299 € 333 €
Testresultate

Energieverbrauch

Energieeffizienzklasse
Jährlicher Energieverbrauch 504 kWh 177 kWh 504 kWh 512 kWh
Jährlicher Energiekosten € 151,2 € 53,1 € 151,2 € 153,6
Energiekosten pro Trocknen € 0,9 € 0,3 € 0,9 € 1,0

Leistung und Funktionen

Typ Kondensieren Kondensieren Kondensieren Abluft
Trocknungseffizienzklasse B A B
Fassungsvermögen 7 kg 8 kg 7 kg 7 kg
Betriebsgeräusch 65 dB 63 dB 65 dB 64 dB

Funktionen

Wärmepumpentrockner
Sensor
Dampffunktion
Startzeitvorwahl
WiFi-Steuerung
Innenbeleuchtung

Maße & Gewicht

Höhe 84.6 cm 84.6 cm 85.0 cm
Breite 59.5 cm 59.5 cm 60.0 cm
Tiefe 64.3 cm 56.0 cm 63.0 cm
Gewicht 35.2 kg 52.5 kg 32.5 kg 29.2 kg

Top 10 Günstige Wäschetrockner

  1. Comfee AWT 700
  2. Amica WTA 14305 W
  3. Beko DV 7110
  4. AEG T7DBA2
  5. Grundig GTA 38261 G
  6. Amica WTK 14312 W
  7. Zanussi ZTE7101P
  8. Beko DC 7130 N
  9. Sharp KD-GCB7S7PW9-DE
  10. AEG T65170AV

Günstiger Wäschetrockner Guide

Ihr alter Wäschetrockner hat seinen Dienst getan und nun benötigen Sie einen Neuen? Allerdings sind Sie sich aufgrund der großen Auswahl unschlüssig darüber, welches Modell für Sie und Ihre Bedürfnisse das Richtige ist? Wir möchten Ihnen bei der Entscheidung behilflich sein. Zunächst sollten Sie sich vor Augen halten, dass es Wärmepumpen-, Abluft- sowie Kondenstrockner gibt. Hierbei kommt es ein wenig darauf an, wo Sie den Wäschetrockner platzieren möchten. Außerdem gibt es hinsichtlich der Größe kleine, aber feine Unterschiede. Freistehende Trockner benötigen in der Regel eine Fläche von 60 cm x 60 cm, um aufgestellt werden zu können. Bei Unterbaugeräten beläuft sich die Höhe meist auf 82 cm. Bei Wäschetrockner, welche nicht als Unterbaugerät gedacht sind, variiert die Höhe auf bis zu 85 cm. Das Fassungsvermögen von Wäschetrocknern kann ebenfalls voneinander abweichen. Meist verfügen sie über ein Fassungsvermögen von 5 kg. Jedoch bietet der Markt auch vereinzelt Geräte mit 4 kg Fassungsvermögen. Diese weisen anstatt 60 cm eine Breite von 45 cm auf. Je nachdem, für wie viel Personen der Trockner die Wäsche trocknen soll, lohnt es sich nicht, von den Standardmaßen abzuweichen. Die Leistung ist bei einem Wäschetrockner mit kleinerem Volumen nicht minderwertiger.

Beim Kauf eines Wäschetrockners spielen die entsprechenden Programme eine entscheidende Rolle. Neben den üblichen Standardprogrammen kann ein Wäschetrockner auch noch weitere Spezialprogramme vorweisen. Diese passe das Trocknen auf die unterschiedlichen Textilien an. Besonders für empfindliche Wäsche sind diese Programme geeignet. So empfiehlt es sich, beim Kauf eines Wäschetrockners darauf zu achten, dass er in der Lage ist, Wolle und anfälligere Kleidung sowie Outdoor- und Sportbekleidung zu trocknen. Sofern Sie künftig auf Bügeln verzichten möchten, muss das Gerät über ein Knitterschutzprogramm verfügen. Dabei sollten Sie allerdings bedenken, dass der Wäschetrockner durch dieses Programm mehr Strom verbraucht. Der Grund hierfür ist, dass sich die Trommel zusätzlich leicht hin und her dreht, um das Zerknittern zu verhindern. Eine weitere Möglichkeit, einen Wäschetrockner zu nutzen, besteht im Auslüften von Kleidung. Hierbei genügt es, wenn der Wäschetrockner mit kalter Luft arbeitet. Allerdings muss ein spezielles Programm für diesen Zweck vorhanden sein.
Falls Sie den Wäschetrockner nur zusätzlich zum herkömmlichen Trocknen auf der Leine einsetzen möchten, sollten Sie darauf achten, dass das Gerät mit einem Spar- bzw. Expressprogramm ausgestattet ist. Bei geringer Feuchtigkeit trocknet dieses Programm zum Teil lediglich 20 Minuten. Eine weitere Funktion, auf die es sich beim Kauf zu achten lohnt, sind verschiedene Einstellungsmöglichkeiten hinsichtlich des Trocknungsgrades. Diese Funktion spart nämlich ebenfalls reichlich Energie. Mithilfe dieser Einstellungsmöglichkeit können Sie festlegen, wie trocken Ihre Wäsche tatsächlich werden soll. So können Sie zwischen extratrocken, schranktrocken, mangel- und bügeltrocken wählen. Der Grad der Restfeuchte lässt sich mithin individuell einstellen. Dies ist für das spätere Bügeln relevant. Zahlreiche Wäschetrockner sind technisch mittlerweile wirkliche Wunder. Hier bleiben keinerlei Wünsche offen. Die Wäschetrockner können technisch, funktionell und vom Aussehen her überzeugen. Allerdings ist bei der Wahl aller Programme zu beachten, dass die Trommel keinesfalls überladen werden darf. Andernfalls wird die Kleidung unzureichend getrocknet. Außerdem verfügen die unterschiedlichen Programme über verschiedene, maximale Lademengen. Bevor Sie Kleidung zum Trocknen in den Wäschetrockner geben, sollten Sie eingehend die Pflegesymbole, welche auf dem Etikett der Kleidung abgebildet sind, studieren. Einige besondere nützliche Programme möchten wir Ihnen nicht vorenthalten.

  • Standard/Baumwolle
  • Wolle
  • Pflegeleicht/Feinwäsche/Synthetik
  • Knitterschutz
  • Glätten
  • Eco
  • Auffrischen
  • Outdoor
  • Die zahlreichen Programme machen das Wäschetrocknen zu einem wahren Kinderspiel. Doch wofür werden die einzelnen Programme überhaupt benutzt? Werden tatsächlich alle möglichen Funktionen benötigt?

    Standard/Baumwolle

    Da unsere Kleidung vorwiegend aus Baumwolle gefertigt ist, handelt es sich bei dem Trockenprogramm für Baumwolle um das Standardprogramm. Anhand dieses Programms wird der jährliche Energieverbrauch angegeben. Dieser ist auf dem EU-Energieeffizienzlabel ausgewiesen. Weil Baumwolle verhältnismäßig unempfindlich ist, kann dieses Material mit höheren Temperaturen getrocknet werden. Darunter fallen unter anderem Bett-, Unterwäsche sowie Handtücher. Bei der Verwendung dieses Programms kann zwischen den verschiedenen Trockenstufen gewählt werden. Die Stufe Extratrocken empfiehlt sich bei unempfindlichen Gewebearten sowie Kleidung, wie beispielsweise Handtücher oder Jeans, welche äußerst trocken werden sollen. Die Stufe Schranktrocken ist für Jeans nicht geeignet, sondern eher für Leinen, Kleidung aus Baumwolle sowie Unterwäsche. Sofern Sie direkt nach dem Trocknen die Wäsche bügeln wollen, lohnt sich die Stufe Bügeltrocken. Diese spart einerseits Energie und andererseits beendet dieser Modus den Trockenvorgang dann, sobald die Kleidung eine für das Bügeln geeignete Restfeuchtigkeit aufweist. So lässt sich die Kleidung besser mit dem Bügeleisen glätten.

    Wolle

    Kleidung, welche überwiegend aus Wolle besteht, ist in der Regel nicht zum Trocknen vorgesehen. Allerdings kann diese problemlos in entsprechend gekennzeichneten Wäschetrocknern getrocknet werden. Beim Trockenvorgang legt sich die Wolle als Ring an die Trommel. Der Invertermotor sorgt dafür, dass sich die Trommel nur langsam dreht. Dies sorgt dafür, dass die Form des Kleidungsstücks erhalten bleibt. Nach zehn Minuten wird die Trommel gestoppt, sodass die Wolle umgewuchtet werden kann. Dann beginnt der nächste Trockenzyklus.

    Pflegeleicht/Feinwäsche/Synthetik

    Diese Programme sind eher für empfindlichere Textilien geeignet. Hier werden beim Trockenvorgang die Zahl der Trommelumdrehungen sowie die Lufttemperatur reduziert. Diese bewegt sich konstant unter 50 °C. Unterwäsche, Gardinen sowie Sportkleidung lassen sich bequem mit diesen Programmen trocknen.
    Für Damenunterwäsche kann allerdings auch das Feinwäscheprogramm dienen. Dieses trocknet ebenfalls mit sehr geringen Temperaturen.

    Knitterschutz

    Dieses Programm trocknet die Wäsche mit ähnlichen hohen Temperaturen wie das Standardprogramm. Der Unterschied hierbei ist, dass die Wäsche nicht zerknittert. In der Regel zerknittert Wäsche im Trockner nicht. Der überwiegende Teil der Kleidungsstücke, welche aus Baumwolle bestehen, können nach dem Trockenvorgang direkt ohne bügeln zusammengelegt und in den Schrank eingeräumt werden. Sofern Sie jetzt allerdings nach Ende des Trockenprogramms den Wäschetrockner nicht direkt entladen, greift das Knitterschutzprogramm. Hierbei wird die Wäsche durch regelmäßige Umdrehungen aufgelockert.Wäsche durch Umdrehungen regelmäßig aufgelockert wird.

    Glätten

    Dieser Programmtyp ist entweder als Dampf- oder Glättprogramm bekannt. Dieses Programm bietet eine perfekt abgestimmte Pflege für jegliche Textilien. So wird die Kleidung durch Dampf aufgefrischt. Dies reduziert sichtbar Knitter und Falten und die Kleidung sieht aus wie neu. Empfindliche Anzüge oder Sakkos müssen Sie von nun an nicht mehr in der Reinigung reinigen lassen. Diese lassen sich mit Hilfe des Dampfprogramms genauso schonend und effektiv reinigen.

    Eco

    Selbst preisgünstige Wäschetrockner sind mittlerweile mit den sog. Eco- bzw. Sparprogrammen ausgestattet. Diese arbeiten besonders energieeffizient, da sie die Wäsche bei niedriger Temperatur, aber dafür bei einer längeren Laufzeit trocknen. Wie viel Energie Sie mit diesem Programm sparen können, ist vom jeweiligen Hersteller abhängig. In der Regel können bis zu 20 oder 30 Prozent Energie mit der Verwendung dieses Programms gespart werden.

    Auffrischen

    Dieses Programm arbeitet mit kalter Luft. Es dient dazu, die Wäsche aufzufrischen. Hierbei wird an sich saubere Wäsche mit frischer Luft oder mit Duft versorgt. Es wirkt besonderes effektiv gegen Zigaretten- oder Küchengeruch.

    Zeitprogramme

    Derartige Programme trocknen die Wäsche unabhängig von Feuchtigkeit und Beladung über eine vordefinierte Dauer. Diese kann beispielsweise 30 oder 60 Minuten bei warmer oder kalter Temperatur erfolgen. Zeitprogramme eignen sich besonders bei kleinen Mengen oder zum Nachtrocknen der Kleidung.

    Outdoor

    Ein besonderes Outdoor-Programm ist am besten zum Trocknen von wasserfesten Kleidungsstücken zu verwenden. Hierbei handelt es sich um Sport-, Ski- und Bergbekleidung. Diese sind nämlich meist aus Funktionsstoffen und Fasern, wie Stretch, Spandex sowie Mikrofaser gefertigt.

    Neben zahlreichen Programmen spielt aber auch die Wahl des Gerätes an sich beim Kauf eine Rolle. Hierbei können Sie zwischen Abluft-, Kondens- sowie Wärmepumpentrockner wählen. Alle Gerätetypen haben die Gemeinsamkeit, dass sie Ihre Wäsche optimal trocknen sollen. Jedoch müssen Sie sich vorher genau überlegen, welches Gerät am besten zu Ihnen und in die Umgebung passt. Wir stellen Ihnen die Gerätetypen im Einzelnen vor.

    Ablufttrockner

    Ein Ablufttrockner arbeitet dahingehend, dass er mittels Gebläse die Umgebungsluft einsaugt. Diese wird von den sog. Heizelementen erhitzt. Spiralen sowie Heizstäbe bilden die Heizelemente. Anschließend wird die erhitzte Luft diagonal oder waagerecht durch die rotierende Trommel geblasen. Bei diesem Vorgang entzieht die Luft der Wäsche die Feuchtigkeit und verlässt diese im Anschluss. Das Flusensieb wird von der erhitzten Luft als nächstes passiert. Dies sorgt dafür, dass die Flusen herausgefiltert werden. Sofern Sie sich für einen Ablufttrockner entscheiden, müssen Sie sich im Klaren darüber sein, dass dieser Zugang ins Freie benötigt. Ein Schlauch mit einem Durchmesser von etwa zehn Zentimetern befördert die Luft nach draußen. Um einen Zugang nach draußen zu schaffen, kann beispielsweise der Durchbruch einer Mauer notwendig sein. Wer den Wäschetrockner nicht fest installieren möchte, kann den Schlauch auch an ein gekipptes Fenster aufhängen. Diese Variante ist aber eher unschön. Beim Kauf eines Ablufttrockners müssen Sie bedenken, dass der Betrieb eines derartigen Geräts mit Aufwand verbunden ist. Neben dem Zugang ins Freie sollte der Raum, indem das Gerät aufgestellt wird, gut zu belüften sein. Die für den Betrieb relevante Luft wird nämlich aus der Umgebung abgesaugt. Heizungsräume eignen sich eher weniger optimal zum Aufstellen eines Ablufttrockners, da leicht Unterdruck entstehen kann, sobald keine frische Luft in den Raum gelangt. Sobald der Schlauch ins gekippte Fenster gesteckt wird, beginnt die Luft im Raum zu zirkulieren. Beim Betrieb des Wäschetrockners strömt kalte Luft von draußen in den Raum ein. Dies kann den Raum gerade im Winter sehr auskühlen lassen.

    Diejenigen, die einen Wäschetrockner suchen und nur ein kleines Budget zur Verfügung haben, könnten sich für einen Ablufttrockner entscheiden. Da der Aufbau des Geräts verhältnismäßig einfach ist, sind auch dessen Anschaffungskosten relativ gering. Damit kann der Wäschetrockner zwar zunächst punkten, allerdings ist er auch am wenigsten effizient. Bei etwa sieben Kilogramm Wäsche verbraucht er durchschnittlich 4,25 kWh. Die Wäsche ist jedoch nicht schranktrocken, sondern enthält nach dem Schleudern noch 60 Prozent Feuchtigkeit. Der Energieverbrauch ist etwa viermal so hoch wie bei einem Trockner mit Wärmepumpe.

    Hier zeigen wir Ihnen noch einmal die Vor- und Nachteile eines Ablufttrockners auf:

    Die Vorteile sind ganz klar der günstige Preis, der einfache Aufbau sowie die zufriedenstellende Trocknung. Die Nachteile liegen darin, dass nicht jeder Ort dafür geeignet ist, um einen solchen Trockner aufzustellen. Außerdem muss das Flusensieb regelmäßig gereinigt werden, der Trockner benötigt einen Zugang nach draußen und er ist ein wahrer Stromfresser. Der Kauf eines Ablufttrockners lohnt sich für diejenigen, die ohnehin wenig Wäsche trocknen werden und bereits über einen Anschluss nach draußen verfügen.

    Kondenstrockner

    Ein Kondenstrockner arbeitet mit zwei verschiedenen Luft-Kreisläufen. Hierbei ist der erste Kreislauf geschlossen. Dies bedeutet, dass die Luft von Heizstäben erwärmt wird. Anschließend sorgt ein Gebläse dafür, dass sie in die rotierende Trommel gelangt. Dort entzieht sie der Wäsche die Feuchtigkeit und wird zum Schluss durch ein Flusensieb in einen Wärmetauscher weiter befördert. Der Wärmetauscher ist auch als Lamellenkondensator bekannt. In diesem kühlt sich die Luft ab. Bei diesem Vorgang wird die Flüssigkeit abgegeben, welche in einen Behälter oder im optimalen Fall direkt in den Abfluss gepumpt wird. Anschließend beginnt der Zyklus wieder erneut, indem die Luft wieder an den Heizstäben vorbeifließt und so erhitzt wird. Der zweite Kreislauf ist im Gegensatz zum ersten Kreislauf offen. Hier saugt ein anderes Gebläse die Umgebungsluft aus dem Raum auf. Diese wird nun durch einen Kondensator geblasen. Da die Luft verhältnismäßig kühl ist, nimmt sie die Wärme der heißen Luft aus der Trommel auf. Dieser Vorgang bewirkt, dass sich die Feuchtigkeit an den Lamellen des Kondensators absetzt. Die zur Kühlung benutzt Luft erwärmt sich im Prozess des Wärmetauschs. Anschließend gelangt sie zurück in den Raum.

    Gerade bei winterlichen Temperaturen ist der Betrieb eines Kondenstrockners vorteilhaft. Denn dieser heizt ein wenig den Raum, in dem er sich befindet. Zwar kann er nicht komplett als Ersatz für einen Heizkörper dienen, da er nur sporadisch benutzt wird. Dennoch hilft er dabei, ein wenig Energie zu sparen. Da die meisten Kondenstrockner nicht an einen Abfluss angeschlossen werden müssen, können sie problemlos überall aufgestellt werden. Da ein Kondenstrockner über 4 kWh pro Durchlauf an Energie benötigt, ist er alles andere als energieeffizient. Hierbei wird von der Standardwäschemenge von sieben Kilogramm ausgegangen. Kondenstrockner sind äußerst günstig erhältlich. So können Sie bereits bei einem Preis ab 200 Euro einen Wäschetrockner erstehen. Der durchaus niedrige Preis soll die geringe Energieeffizienz kompensieren. Bei einem Wäschetrockner ist in der Regel von einer durchschnittlichen Nutzungsdauer von zehn Jahren auszugehen. Diese lange Lebensdauer sorgt für keinen nennenswerten Vorteil gegenüber den teuren Wärmepumpentrocknern. Jedoch kann in diesem Kontext keine pauschale Aussage getroffen werden, sodass nicht zwangsläufig von einem Kauf eines Kondenstrockners abzuraten ist.

    Im Folgenden stellen wir Ihnen noch einmal die Vor- und Nachteile eines Kondenstrockners gegenüber:

    Ein klarer Vorteil stellen die geringen Anschaffungskosten dar. Gerade Menschen, welche wenig Geld für ein Haushaltsgerät ausgeben möchten, fühlen sich von einem Kondenstrockner magisch angezogen. Des Weiteren lässt er sich kinderleicht bedienen und bei den meisten Modellen kann man frei über den Aufstellungsort entscheiden. Kondenstrockner benötigen nämlich keinen Ausgang ins Freie.
    Der Nachteil bei der Benutzung eines Kondenstrocknes liegt darin, dass er über eine sehr niedrige Energieeffizienz verfügt. Außerdem muss das Flusensieb relativ häufig gereinigt werden. Aber noch häufiger ist der Behälter für das Kondenswasser zu leeren. Dieser ist nämlich meist nach jedem Durchlauf voll.

    Wärmepumpentrockner

    Grundsätzlich bietet der Markt noch zahlreiche, verschiedene Ausführungen von Abluft- und Kondenstrocknern. Allerdings treten nach und nach Wäschetrockner mit Wärmepumpe an deren Stelle. Diese erhoben nämlich aktuell den Markt. Ein Wärmepumpentrockner ist grundsätzlich nur die Weiterentwicklung eines Kondenstrockners. Dieser ist auf Grund seiner Wärmepumpen-Technologie wesentlich energieeffizienter als Abluft- und Kondenstrockner. Dies wirkt sich einerseits positiv auf die Umwelt und andererseits positiv auf den Geldbeutel aus. Jedoch muss man sich hierbei eine jahrelange Nutzungsdauer vor Augen führen. Im Gegensatz zu Abluft- und Kondenstrocknern ist die Anschaffung eines Wärmepumpentrockners sehr kostspielig. Diese erhebliche Investition ist für einen durchschnittlichen Haushalt in den letzten Jahren nur durch den Preisverfall rentabel geworden. Voraussichtlich ist in näherer Zukunft mit einer weiteren Preissenkung zu rechnen. Mithin sind die Modelle dabei, den Markt zu erobern.

    Bei einer Wärmepumpe handelt es sich um eine Maschine, welche einem bestimmten Medium die Nutzwärme entnimmt. Die Kältemaschine eines Kühlschranks verfügt über eine ähnliche Funktionsweise. Allerdings liegt beim Kühlschrank nicht der Fokus auf der Wärmegewinnung, sondern der Kühlung. Bei einem Wärmepumpentrockner befindet sich die Luft in einem geschlossenen Kreislauf. Hier zirkuliert diese, sodass keine Luft aus der Umgebung entnommen bzw. Luft an die Umgebung abgegeben wird. Anstatt mit Heizstäben ist der Wäschetrockner mit einer Wärmepumpe ausgestattet. Die warme Seite dieser Pumpe tritt an die Stelle der Heizstäbe. Bei dem Trockenvorgang wird die heiße Luft durch die rotierende Trommel geblasen. Dort nimmt sie die Feuchtigkeit auf. Nun fließt die Luft durch ein Flusensieb und im Verdampfer sorgt ein Kühlmittel für die entsprechende Kühlung. Das Kühlmittel nimmt die Energie auf. Es kühlt die Luft ab, indem es verdampft. Ein Behälter sammelt die kondensierte Feuchtigkeit. Im Anschluss wird das Kühlmittel weiter befördert in den Verdichter. Dort wird es unter Druck auf eine höhere Temperatur aufgeheizt. Die nächste Station für das gasförmige Kältemittel ist die warme Seite der Wärmepumpe, welche auch Verflüssiger genannt wird. An dieser Stelle verflüssigt sich das Kältemittel. In diesem Zug gibt es die Energie an die Prozessluft ab. Diese wird dadurch erhitzt und von einem Gebläse in die Trommel, in der sich die Wäsche befindet, befördert. Dort beginnt der neue Kreislauf.

    Die Antriebskraft der Wärmepumpe stammt aus eine Elektromotor. Dieser benötigt eine schwächere Leistung als zum Erhitzen der Heizstäbe eines Abluft- oder Kondenstrockners notwendig ist. Aus diesem Vorgang resultiert das Stromersparnis. Folglich ist festzuhalten, dass ein Wärmepumpentrockner zwei- bis dreimal weniger Strom verbraucht als ein herkömmlicher Kondenstrockner. Bis dato gilt die Wärmepumpe als die fortschrittlichste Technologie. Ein Wärmepumpentrockner kann mit einer ausgezeichneten Leistung überzeugen. Weiterhin verfügt er über eine breite Auswahl an Programmen und lässt sich einfach bedienen. Modelle, welche mit einem selbstreinigenden Kondensator ausgestattet sind, erweisen sich als besonders praktisch. Die Selbstreinigung erfolgt, indem der Kondensator während des Trockenvorgangs mehrmals automatisch gespült wird. Mithin ist ein manuelles Spülen überflüssig. Die Handhabung ist um einiges einfacher.

    Bei der Dauer der Trocknung macht ein Wäschetrockner mit Wärmepumpe lediglich Einbußen. Herkömmliche Kondenstrockner sind den Wärmepumpentrocknern in dieser Hinsicht noch überlegen. Bei einem Wärmepumpentrockner müssen Sie für den Trockenvorgang mindestens zwei oder sogar häufig drei Stunden einplanen. Ein Kondenstrockner benötigt hierfür lediglich rund eine Stunde. Jedoch trocknet ein Wärmepumpentrockner dennoch schneller als die Wäscheleine.

    Hier haben wir für Sie noch einmal jegliche Vor- und Nachteile eines Wärmepumpentrockners zusammengefasst:

    Die hohe Energieeffizienz ist eindeutig ein ganz klarer Vorteil dieses Geräts. So können Sie auf lange Sicht Ihren Geldbeutel schonen. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass Sie den Wärmepumpentrockner überall aufstellen können, da er keinen Zugang nach draußen benötigt. Mit der leichten Handhabung kann er besonders bei wenig technikversierten Menschen punkten. Außerdem ist er mit einer breiten Programmvielfalt ausgestattet. Der Wärmepumpentrockner verfügt über wesentlich weniger Nachteile als ein Abluft- oder Kondenstrockner. Sind sind lediglich zwei Nachteile zu verzeichnen. Für den Moment der Anschaffung sind die hohen Anschaffungskosten ein Nachteil. Jedoch gleichen diese sich bei einer gewöhnlichen Nutzungsdauer von zehn Jahren im Zusammenhang mit den Energiekosten problemlos wieder aus. Haben Sie ein Gerät ohne Selbstreinigung erworben, müssen Sie dieses selbstverständlich, genau wie ein Abluft- oder Kondenstrockner, regelmäßig manuell reinigen.

    Warum lohnt sich der Kauf eines Wäschetrockners?

    Eine Vielzahl an Argumenten sprechen für den Erwerb eines Wäschetrockners. So spart man einerseits Zeit, Platz und Nerven. Der Wäschetrockner ist mitunter platzsparender als ein Wäscheständer. Außerdem sparen Sie dahingehend Nerven, dass Sie nicht schnell die Wäsche abhängen müssen, sobald es zu regnen beginnt.

    Mit welcher Lautstärke sollte der Wäschetrockner arbeiten?

    Die Lautstärke ist ein Kriterium, welches beim Kauf nicht zu unterschätzen ist. In der Regel erzeugt ein Wäschetrockner einen Lärmpegel von etwa 65 dB, welcher von Menschen als normal wahrgenommen wird. Platzieren Sie Ihren Wäschetrockner im Waschkeller, kann er auch problemlos mit 70 bis 80 dB arbeiten. Denn dort stört er niemanden.

    Fazit

    Ein Wäschetrockner muss nicht zwingend in jedem Haushalt vorhanden sein. Jedoch kann er definitiv eine Erleichterung darstellen. Gerade für einen Haushalt mit mehreren Familienmitgliedern lohnt es sich, die Anschaffung zu überdenken. Denn ein Wäschetrockner kann viel Arbeit abnehmen. Außerdem spart man sich häufig lästiges und langwieriges Bügeln. Da es bei den einzelnen Modellen gravierende Unterschiede gibt, sollten Sie sich im Vorfeld überlegen, ob Sie sich für einen Abluft-, Kondens- oder Wärmepumpentrockner entscheiden. Außerdem sollten Sie sich Gedanken darüber machen, über welche Programme das Gerät verfügen soll. Die Lautstärke ist ebenfalls ein wichtiges Kriterium. Denn sobald sich das Gerät innerhalb der Wohnung befindet, sollte eine Lautstärke von 65 dB nicht überschritten werden.