1 Besten Bauknecht Trockner (Februar 2019)

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Bauknecht T Soft M11 82WK Bauknecht T Soft ...
Wärmepumpentrockner
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Bauknecht T Soft M11 82WK
470 EUR 461 EUR

Bauknecht T Soft M11 82WK
Score
93 100
(4.7)
279 bewertungen
Preis 470 EUR
Testresultate
Energieeffizienzklasse
Jährlicher Energieverbrauch 234 kWh
Trocknungseffizienzklasse
 ABCDEFG 
Typ Kondensieren
Beladung 8 kg
Geräuschpegel 64 dB
Dampffunktion
Wärmepumpentechnologie

Sich für den richtigen Bauknecht Trockner entscheiden

Wenn der Kauf eines neuen Wäschetrockners ansteht, dann stellt sich bei den meisten Verbrauchern zunächst einmal die Frage, welche Funktionen das neue Haushaltsgerät denn idealerweise mitbringen und auf welchen Hersteller die Wahl fallen sollte. Selbst, wenn jedoch feststeht, welche Marke es werden soll, bleibt immer noch beim Modell die Qual der Wahl. Die meisten Hersteller führen inzwischen verschiedene Wäschetrockner-Modelle in ihrem Produktprogramm, die jeweils andere Vorzüge zu bieten haben. Um die Auswahl vor dem Kauf eines Trockners wesentlich zu erleichtern, haben wir den Hersteller Bauknecht und dessen inzwischen doch recht großes Sortiment an verschiedenen Wäschetrocknern etwas genauer unter die Lupe genommen. Im nachfolgenden Ratgeber gehen wir etwas näher ins Detail und erklären unter anderem, welche Eigenschaften, Funktionen und Technologien die Bauknecht Wäschetrockner zu bieten haben und welche Vorzüge die einzelnen Funktionen im alltäglichen Einsatz mit sich bringen. Zusätzlich haben wir auch noch ein paar interessante Fakten zur Firmengeschichte von Bauknecht zusammengefasst.

Die Geschichte hinter Bauknecht

Gegründet wurde das Unternehmen Bauknecht im Jahr 1919 vom Firmengründer und Namensgeber Gottlob Bauknecht als elektrotechnische Werkstatt im schwäbischen Neckartenzlingen. Damals widmete sich Gottlob Bauknecht zunächst über viele Jahre hinweg noch nicht der Entwicklung und Herstellung von Haushaltsgeräten. Erste Erfolge feierte das Unternehmen mit dem Universal-Elektromotor „Landfreund“, der die Handarbeit fortan durch elektrische Energie ersetzte. In den Jahren darauf folgten viele weitere Erfindungen, die den Erfolg des Unternehmens immer weiter vorangetrieben hatten. Diese Erfolge führten schließlich mit den Jahren dazu, dass der reine Handwerksbetrieb im Jahr 1930 zur industriellen Fertigung wechselte. Schon gerade einmal drei Jahre später zählte das Unternehmen bereits mehr als 100 Mitarbeiter.

Bauknecht im Zweiten Weltkrieg und den Nachkriegsjahren

Während des Zweiten Weltkriegs erging es dem Unternehmen Bauknecht keineswegs anders als so vielen anderen großen Unternehmen in Deutschland, denn Bauknecht fertigte während der Kriegsjahre diverse Rüstungsgüter für die Kriegswirtschaft. Bomben der alliierten Streitkräfte zerstörten das Werk in Welzheim vollständig, während das Werksgelände in Stuttgart nur zum Teil beschädigt wurde. Nach Kriegsende konnte Bauknecht die Fabrikation jedoch zügig wieder aufnehmen und schon im Jahr 1947 beschäftigte das Unternehmen wieder ungefähr 1.000 Mitarbeiter. In den Nachkriegsjahren begann Bauknecht mit der Entwicklung und Fertigung von elektrotechnischen Haushaltsgeräten. Laut den Berichten von Zeitzeugen erfolgte die Entwicklung der Haushaltsgeräte allerdings nicht etwa aufgrund des technischen Fortschritts, sondern vielmehr aus Gründen der Sparsamkeit und zur Vermeidung von Materialverschwendung. So soll beispielsweise durch die Produktion eines Großgeräts eine so große Menge an Stahlstanzblech angefallen sein, dass aus diesem Materialrest wiederum ein Kleingerät gefertigt werden konnte. Das erste elektrotechnische Küchengerät kam im Jahr 1948 mit der Rührhilfe „Allfix“ auf den Markt.

In den darauf folgenden Jahren baute Bauknecht das Produktprogramm noch weiter aus und es folgten schließlich viele weitere Haushaltsgeräte, wie zum Beispiel Küchenherde, Waschmaschinen und Geschirrspülmaschinen. Durch das Wirtschaftswunder der Nachkriegsjahre stieg die Nachfrage nach Haushaltsgeräten rasant an und das Unternehmen Bauknecht erlebte einen enormen Aufschwung. Im Jahr 1951 brachte Bauchknecht seinen ersten Kühlschrank auf den Markt und etwa 7 Jahre später folgte bereits die erste Waschmaschine des Unternehmens. Aufgrund der immer weiter steigenden Nachfrage errichtete Gottlob Bauknecht schließlich diverse weitere Standorte und baute das Unternehmen zu einem florierenden Betrieb aus. Am 9. September 1976 verstarb der Namensgeber und Firmengründer, woraufhin seine Söhne die Geschäftsleitung übernommen hatten. Verlustgeschäfte durch Auslandsinvestitionen und der Rückzug von Banken zwangen die Söhne jedoch schon nach gerade einmal sechs Jahren zum Verkauf des bis dahin sehr gut laufenden Unternehmens an die Allgemeine Deutsche Philips Industrie AG. Seit dem Jahr 1989 gehört das Unternehmen, das einst als winziges Ein-Mann-Unternehmen begonnen hatte, zum US-amerikanischen Konzern Whirlpool.

Im Werk im saarländischen Neunkirchen hatte Bauknecht seit dem Jahr 1971 bereits Geschirrspüler entwickelt und auch produziert. Aufgrund der gut laufenden Geschäfte wurde schließlich im Jahr 1996 auch das europäische Technologiezentrum für Geschirrspüler an diesem Standort angesiedelt. In einem weiteren Werk in Schorndorf befand sich hingegen das globale Entwicklungszentrum für den Bereich der Waschautomaten und Wäschetrockner. Hier wurden sogar die Waschmaschinen für den US-amerikanischen Markt gebaut, die im Vergleich zu den deutschen Modellen wesentlich größer waren.

Im Jahr 2012 gab es eine erneute Wende in der Geschichte von Bauknecht in Form einer Übernahme des Neunkirchener Werks durch den Automobilzulieferers ZF Friedrichshafen AG. Allerdings hatte der neue Besitzer keineswegs den Plan, auch weiterhin Geschirrspüler zu bauen. Vielmehr kümmerten sich 240 der ursprünglichen 280 Mitarbeiter des Werks fortan um die Montage von Fahrzeuggetrieben. Dem Werk am Standort Schorndorf erging es nicht so gut. Ende 2015 wurde die Produktion eingestellt und das Werk geschlossen. Lediglich die Entwicklung sowie der Einkauf blieben auch weiterhin in Schorndorf. Für rund 240 der dort beschäftigten etwa 300 Mitarbeiter bedeutete die Insolvenz des Standortes den Verlust ihres Arbeitsplatzes. Allerdings dauerte es nicht mehr lange, bis auch der letzte deutsche Entwicklungsstandort Schorndorf schließlich für immer seine Tore schloss.

Die Eigenschaften eines Bauknecht Trockners

Kein Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Produktion von Haushaltsgeräten konzentriert, wird jemals allzu lange bestehen können, wenn es sich nicht immer wieder etwas Neues einfallen lässt und auf die Wünsche und Bedürfnisse seiner Kunden eingeht. Gerade deshalb hatte Whirlpool die Marke Bauknecht fortlaufend weiterentwickelt und sich stetig neue Technologien und Funktionen einfallen lassen, wodurch die Handhabung noch einfacher werden sollte. Auch an der Energie-Schraube hat der Konzern immer wieder gedreht, denn ein wichtiger Punkt im Hause Bauknecht ist insbesondere das Thema der Energieeffizienz.

Inzwischen sind die unterschiedlichen Bauknecht Trockner mit den verschiedensten Funktionen, Technologien und Sensoren ausgestattet. Diese Eigenschaften sollen vor allem dafür sorgen, dass die Wäschestücke besonders schonend getrocknet werden. Deshalb konzentriert sich Bauknecht nicht ausschließlich darauf, dass der Energieverbrauch so niedrig wie möglich ausfällt, sondern auch auf sinnvolle Funktionen, ein besonders großes Fassungsvermögen und vieles mehr. Dazu gehören unter anderem spezielle Programme oder auch eine sogenannte reversierende Trommel.

Einige dieser Zusatzfunktionen, Technologien oder Ausstattungsmerkmale sind zum Beispiel:

  • SteamCare
  • WoolPerfection
  • 3D AirCare
  • Silence-Technologie
  • Feuchtigkeitssensoren
  • wechselbarer Türanschlag
  • Kindersicherung
  • EcoMonitor
  • mehrsprachiges Display
  • umfassende Programmauswahl
  • SoftFinish
  • Startzeitvorwahl
  • Restzeitanzeige

Ein überraschend großes Fassungsvermögen

Unter den Bauknecht Wäschetrocknern gibt es mittlerweile viele verschiedene Geräte mit einem Fassungsvermögen ab 6 kg bis hin zu 9 kg. Die Mehrheit der Trockner reiht sich jedoch eher in der oberen Riege ein, also eher bei 7 bis 8 kg. Mit einem Fassungsvermögen dieser Größenordnung kommt für gewöhnlich eine vierköpfige Familie bereits sehr gut zurecht. Doch eine besonders große Trommel mit einem überaus hohen Fassungsvermögen hat nicht nur den Vorteil, dass auch entsprechend viele Wäschestücke darin Platz finden. Ein toller Nebeneffekt ist insbesondere, dass bei wenigen Wäschestücken besonders viel Platz ist sich auszubreiten und noch schonender getrocknet zu werden. Damit nun aber nicht etwa der Trockner bei zum Beispiel nur einem Pullover genauso lange läuft wie bei einer vollen Beladung, sind in den Bauknecht Trocknern diverse Sensoren verbaut. Diese erkennen automatisch, wie voll die Trommel beladen ist und passen den Verbrauch, die Wärmezufuhr und auch die Laufzeit automatisch an den tatsächlichen Bedarf an.

Reversierende Trommel, Knitterschutz und Co.

In gewöhnlichen Wäschetrocknern sind schon seit der Entwicklung des ersten Gerätes ebenso gewöhnliche Trommeln verbaut. Diese können exakt zwei Dinge:

  • sich im Uhrzeigersinn drehen
  • sich gegen den Uhrzeigersinn drehen

Bauknecht hat die Trommel seiner Trockner jedoch wesentlich weiterentwickelt und völlig neu durchdacht. Das Ergebnis ist die sogenannte reversierende Trommel. Diese sorgt dafür, dass die Wäschestücke in der Trommel nicht verknoten, sondern dass sie schonend gedreht und gewendet werden. Mittlerweile gehören solche reversierende, also sich gegeneinander drehende, Trommeln beinahe schon zur Basisausstattung eines modernen Wäschetrockners.

Auch am Ende des Trockenvorgangs hört der Bauknecht Trockner nicht damit auf, die Wäsche bestmöglich zu pflegen und dem Verbraucher enorm viel Arbeit abzunehmen. Möglich ist dies durch einen speziellen Knitterschutzmodus, der besonders stromsparend arbeitet. Dieser sorgt dafür, dass die Wäschestücke nicht knittern, sondern auch über den Trockenvorgang hinaus aufgelockert werden. Für den Verbraucher bedeutet dies deutlich weniger Arbeit beim anschließenden Bügeln. Viele Kleidungsstücke können nach der Entnahme aus dem Trockner sogar direkt zusammengelegt werden, ohne dass diese extra gebügelt werden müssen.

Eine Funktion, die sicherlich sehr viele Verbraucher freuen dürfte, ist die Silence-Technologie, durch die der Trockner wesentlich leiser arbeitet als gewöhnliche Modelle. Auch die Funktion 3D AirCare darf sich durchaus sehen lassen, denn sie sorgt dafür, dass der Bauknecht Trockner besonders effizient arbeitet. Nicht gerade üblich ist ein weiteres Feature, das Bauknecht in sehr vielen seiner Wäschetrockner berücksichtigt, nämlich die Möglichkeit, den Türanschlag zu wechseln, sodass die Tür des Trockners wahlweise nach links oder nach rechts geöffnet werden kann. Viele Standardmodelle bieten dies nicht.

Das Thema Sicherheit, insbesondere Kindersicherheit, steht im Hause Bauknecht beziehungsweise Whirlpool sehr hoch im Kurs. Kein Wunder also, dass viele Trockner des Konzerns inzwischen auch mit einer speziellen Kindersicherung ausgestattet sind. Diese machen es möglich Unfälle und Verletzungen von Kindern bereits im Vorfeld zu vermeiden.

Tipps und Tricks zum Kauf eines Bauknecht Trockners

Bauknecht hat verschiedene Wäschetrockner im Sortiment. Unter den zahlreichen Geräten gibt es sowohl die inzwischen sehr beliebten und energiesparenden Wärmepumpentrockner, die besonders effizient arbeiten, aber auch noch die allseits bekannten Kondenstrockner. Während es auch einige Hersteller am Markt gibt, die inzwischen gänzlich auf die alten, klassischen Ablufttrockner verzichten, gibt es bei Bauknecht auch weiterhin die Standardmodelle, die mit einem normalen Heizstab und einem Abluftschlauch ausgestattet sind.

Selbst Laien, die noch nie einen Wäschetrockner gekauft haben, werden bereits jetzt feststellen, dass Wäschetrockner und Wäschetrockner nicht zwangsläufig dasselbe sind. Unterschieden werden diese in erste Linie durch ihre Art.

 

Art Erklärung
Wärmepumpentrockner Der Wärmepumpentrockner ist der modernste Vertreter seiner Art. Er ist zwar etwas teurer in der Anschaffung als seine Mitstreiter. Allerdings arbeitet der Wärmepumpentrockner aufgrund seiner Bauweise besonders energieeffizient und schont dadurch nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel.

Beim Wärmepumpentrockner wird warme Luft in die Trommel geleitet, in der die Feuchtigkeit in den Wäschestücken verdunstet. Die nun feuchtwarme Luft wird wieder aus der Trommel hinaus geleitet und mithilfe eines speziellen Kühlmittels heruntergekühlt, sodass die Feuchtigkeit kondensiert. Das Kondenswasser wird anschließend in einem extra dafür vorgesehenen Sammelbehälter aufgefangen.

Der besondere Clou des Wärmepumpentrockners liegt darin, dass die Wärmeenergie, die aus der Trommel herausgeleitet wird, nicht etwa verloren geht. Diese wird dazu verwendet, die neue, trockene Luft, die wieder in die Trommel geleitet wird, aufzuwärmen, anstatt einfach ungenutzt in den Raum abgeleitet zu werden.

Kondenstrockner Der Kondenstrockner, auch Kondensationstrockner genannt, ist im Grunde die Vorstufe des Wärmepumpentrockners, aber auch eine Weiterentwicklung des Ablufttrockners. Beim Kondenstrockner wird warme, trockene Luft in die Trommel geleitet, wo sie die Feuchtigkeit in der Wäsche verdunsten lässt. Die feuchte Luft wird auch hier, ebenso wie beim Wärmepumpentrockner, abgekühlt, sodass das Wasser kondensiert und in einem Sammelbehälter aufgefangen wird. Anschließend wird die nun trockene Luft an die Umgebung abgegeben.

Der große Vorteil bei diesem Wäschetrocknermodell ist, dass er nicht zwingend in der Nähe eines Fensters aufgestellt werden muss, da hier kein Abluftschlauch ins Freie geführt werden muss. Damit kann der Kondenstrockner völlig frei im Haus aufgestellt werden, wo auch gerade Platz dafür sein mag. Der Nachteil ist jedoch, dass hier sehr viel Wärmeenergie verloren geht, die hingegen beim Wärmepumpentrockner effizient genutzt wird. Dafür ist der Kondenstrockner aber auch deutlich günstiger in der Anschaffung als der Wärmepumpentrockner. Insgesamt spielt diese Variante also auf dem Mittelfeld.

Ablufttrockner Den Ablufttrockner werden wohl die meisten Menschen nur zu gut kennen. Dieser zeichnet sich, wie der Name bereits erahnen lässt, insbesondere dadurch aus, dass er über einen Abluftschlauch verfügt, über den die feuchtwarme Luft, die aus dem Trockner strömt, nach draußen geleitet wird. Hier ist es zwingend erforderlich, dass der Schlauch beispielsweise durch ein offenes beziehungsweise gekipptes Fenster oder eine offene Tür ins Freie geführt wird. Verbleibt der Schlauch hingegen im geschlossenen Raum, so wird die Luftfeuchtigkeit dadurch stark erhöht, wodurch sich diese überall im Raum absetzen wird - auf den Möbeln, an den Wänden, in den Gardinen und der Kleidung, einfach alles wird feucht und mit der Zeit fühlt man sich wie in einer Dampfsauna. Hier ist vor allem im Winter schnell die Gefahr der Schimmelbildung gegeben.

Da beim Ablufttrockner nicht nur die Feuchtigkeit, sondern auch die Wärmeenergie vollständig durch den Abluftschlauch verloren geht, ist ein solcher Trockner stets mit entsprechend höheren Kosten verbunden. Dem hohen Stromverbrauch gegenüber steht allerdings der sehr günstige Anschaffungspreis.

Bevor man sich einen Wäschetrockner anschafft gibt es ein paar grundlegende Dinge, die es zunächst abzuklären gilt. Nur, weil man sich bereits für eine der drei gerade genannten Trocknerarten entschieden hat, ist damit noch lange nicht alles geklärt. Auch darüber hinaus gibt es noch sehr viele andere Punkte, die es zu beachten gibt und die von Trockner zu Trockner grundlegend anders ausfallen können. Schließlich möchte niemand die Katze im Sack kaufen und Zuhause feststellen, dass man sich für das falsche Gerät entschieden hat, weil etwa gewünschte Funktionen nicht vorhanden sind oder schlichtweg der Platz zum Aufstellen nicht ausreicht.

Ein Wäschetrockner sollte immer nach dem jeweiligen Lebensstil und dem vorhandenen Bedarf gewählt werden. Dazu gehören zum Beispiel der verfügbare Platz am gewünschten Standort, die Häufigkeit mit der die Wäsche getrocknet werden soll und auch die Ambitionen, dem Bügeln aus dem Weg gehen zu wollen.

Der Standort

Es gibt freistehende und auch integrierbare Trockner. Während freistehende Modelle, wie man bereits vermuten mag, frei im Raum aufgestellt werden können, werden integrierbare Geräte hingegen in der Regel in zum Beispiel die bereits vorhandene Küchenzeile eingebaut - ähnlich wie eine Spülmaschine. Letztere fügen sich damit optimal in das Gesamtbild der Küche ein, ohne am Ende noch besonders aufzufallen. Doch auch in der Größe gibt es gewisse Unterschiede. Standardgeräte haben für gewöhnlich eine Breite von 60 Zentimetern. Sollte der vorhandene Platz jedoch schmaler ausfallen, so gibt es meist auch hierfür entsprechend kompaktere, also schmalere Trockner. In einigen Fällen kann es beispielsweise auch von Vorteil sein, den Wäschetrockner direkt auf die Waschmaschine zu stellen. In diesem Fall sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass der Trockner kein zu großes Gewicht aufweist.

Das Fassungsvermögen

Wie bereits zuvor erwähnt gibt es bei den Bauknecht Trocknern verschiedene Modelle mit einem Fassungsvermögen zwischen 6 und 9 kg, teilweise sogar bereits ab 4 kg. Ein Punkt, der maßgeblich darüber entscheidet, wie groß die Trommel des Wäschetrockners ausfallen sollte, ist vor allem die Häufigkeit, mit der die Wäsche getrocknet werden soll. Bei einem Gebrauch von weniger als vier Mal in der Woche kann man normalerweise davon ausgehen, dass insgesamt nicht sonderlich viel Wäsche im Haushalt anfällt, wie etwa in einem Single-Haushalt. In einem solchen Fall genügt meist bereits ein Trockner mit einem Fassungsvermögen von 6 kg oder darunter. Bei zwischen vier und sechs Ladungen in der Woche empfiehlt sich bereits ein Fassungsvermögen von 7 kg. Wird der Wäschetrockner jedoch noch häufiger eingeschaltet, beispielsweise wenigstens einmal am Tag, so sollten Sie unbedingt zur größtmöglichen Trommel mit 8 bis 9 kg greifen.

Doch so oder so empfiehlt es sich normalerweise, immer eine etwas größere Trommel zu wählen, als tatsächlich benötigt wird. Auf diese Weise besteht zu keiner Zeit die Gefahr einer Überladung, denn bei einem vollgestopften Trockner wird die Wäsche niemals so gut trocknen können wie bei einer Teilbeladung. Je mehr Freiraum noch in der Trommel ist, desto besser kann sich die warme Luft darin verteilen und umso besser und vor allem umso faltenfreier trocknet auch die Kleidung.

Der Stoff

Ein Blick in den Kleiderschrank verrät nicht etwa nur, welchen Kleidungsstil man bevorzugt. Er verrät auch, für welchen Wäschetrockner man sich entscheiden sollte. Je nach Art des Stoffes, aus dem die Kleidung hergestellt ist, sollte man überlegen, ob diese denn im Trockner getrocknet werden darf und wenn ja mit welchem Programm. Die meisten Trockner besitzen zum Beispiel mittlerweile wenigstens ein spezielles Wollprogramm, bei dem Pullover und andere Textilien aus echter Wolle besonders schonend behandelt werden, ohne einzugehen oder sich zu verziehen.

Die Energieeffizienz

Gerade in der heutigen Zeit spielt der Stromverbrauch vor allem bei einem Wäschetrockner eine wesentliche Rolle. Um besser erkennen zu können, wie viel Strom ein Wäschetrockner benötigt und wie effizient das jeweilige Modell arbeitet, gibt es das sogenannte EEG-Label, auf dem vom Hersteller die Energieeffizienzklasse angegeben werden muss. Bauknecht achtet bereits seit vielen Jahren darauf, seine Wäschetrockner so umweltschonend und stromsparend wie möglich zu produzieren. Die aktuell beste Energieeffizienzklasse ist A+++, die schlechteste gemäß Gesetzgebung zulässige hingegen ist C. Je besser die Energieeffizienzklasse ist, desto höher ist zwar oftmals auch der Gerätepreis. Allerdings sinkt dann normalerweise auch stets der Energiebedarf und der Geldbeutel wird entsprechend entlastet.

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