15 Besten AEG Wäschetrockner (Dezember 2019)

Finden Sie die 15 besten AEG Wäschetrockner, die bei den gesammelten Tests und 1.933 Bewertungen am besten abgeschnitten haben.

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Typ

  • Ablufttrockner (1)
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Marke

  • AEG(15)

Eigenschaften

  • Testsieger(3)
#1
AEG T9DE87685 AEG T9DE87685
Wärmepumpentrockner
"Testsieger" - Stiftung Warentest 09/2018
(4.7) 53 Bewertungen
€ 1.189 € 819
96
#2
AEG T7DBZ4680 AEG T7DBZ4680
Wärmepumpentrockner
(4.7) 115 Bewertungen
€ 799 € 579
94
#3
AEG T8DE76595 AEG T8DE76595
Kondenstrockner
(4.9) 17 Bewertungen
€ 989 € 749
94
#4
AEG TJUBILINE6 AEG TJUBILINE6
Wärmepumpentrockner
"Testsieger" - Stiftung Warentest 10/2017
(4.6) 51 Bewertungen
€ 1.129 € 749
93
#5
AEG T8DB66580 AEG T8DB66580
Wärmepumpentrockner
(4.7) 280 Bewertungen
€ 829 € 549
92
#6
AEG T6DB40370 AEG T6DB40370
Kondenstrockner
(4.6) 134 Bewertungen
€ 529 € 419
92
#7
AEG T65170AV AEG T65170AV
Ablufttrockner
(4.6) 382 Bewertungen
€ 449 € 339
91
#8
AEG T8DE86685 AEG T8DE86685
Wärmepumpentrockner
"Testsieger" - Stiftung Warentest 10/2017
(4.4) 328 Bewertungen
€ 1.129 € 693
91
#9
AEG T8DBA3 AEG T8DBA3
Wärmepumpentrockner
(4.4) 109 Bewertungen
€ 929 € 589
89
#10
AEG T7DBZ4570 AEG T7DBZ4570
Wärmepumpentrockner
(4.6) 38 Bewertungen
€ 729 € 549
89
#11
AEG T7DBA2 AEG T7DBA2
Wärmepumpentrockner
(4.5) 45 Bewertungen
€ 699 € 599
87
#12
AEG T7DB40470 AEG T7DB40470
Wärmepumpentrockner
(4.2) 63 Bewertungen
€ 659 € 549
83
#13
AEG T8DE88595D AEG T8DE88595D
Wärmepumpentrockner
(4.2) 141 Bewertungen
€ 1.129 € 869
82
#14
AEG T8DE76585 AEG T8DE76585
Wärmepumpentrockner
(4.2) 135 Bewertungen
€ 929 € 680
82
#15
AEG T8DBA2 AEG T8DBA2
Wärmepumpentrockner
(4.2) 42 Bewertungen
€ 779 € 579
82
Unsere Punktzahl geht von 0-100 und basiert auf Erfahrungsberichten von Benutzern und Experten.  
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72%

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Top Produkte Vergleich

Produktdaten

NameAEG T9DE87685AEG T7DBZ4680AEG T8DE76595AEG TJUBILINE6
Noten 96/100 94/100 94/100 93/100
Bewertungen
(4.7)
53 Bewertungen
(4.7)
115 Bewertungen
(4.9)
17 Bewertungen
(4.6)
51 Bewertungen
Preis 819 € 579 € 749 € 749 €
Testresultate "Testsieger" - Stiftung Warentest 09/2018
"Testsieger" - Stiftung Warentest 10/2017

Energieverbrauch

Energieeffizienzklasse
Jährlicher Energieverbrauch 177 kWh 177 kWh 259 kWh 177 kWh
Jährlicher Energiekosten € 53,1 € 53,1 € 77,7 € 53,1
Energiekosten pro Trocknen € 0,3 € 0,3 € 0,5 € 0,3

Leistung und Funktionen

Typ Kondensieren Kondensieren Kondensieren Kondensieren
Trocknungseffizienzklasse A B B B
Fassungsvermögen 8 kg 8 kg 9 kg 8 kg
Betriebsgeräusch 63 dB 67 dB 65 dB 65 dB

Funktionen

Wärmepumpentrockner
Sensor
Dampffunktion
Startzeitvorwahl
WiFi-Steuerung
Innenbeleuchtung

Maße & Gewicht

Höhe 85.0 cm 85.0 cm 85.0 cm 85.0 cm
Breite 60.0 cm 60.0 cm 60.0 cm 60.0 cm
Tiefe 66.5 cm 66.5 cm 66.5 cm 66.5 cm
Gewicht 50.8 kg 49.8 kg 49.0 kg 48.4 kg

Sich für den richtigen AEG Trockner entscheiden

Wenn es darum geht, einen neuen Trockner zu kaufen, dann tun sich viele Menschen in der heutigen Zeit nicht leicht bei der Wahl des richtigen Geräts. Kein Wunder, ist das Angebot inzwischen doch sehr groß oder fast sogar schon riesig. Bei der Vielzahl an verschiedenen Herstellern, Modellen, Bauformen, Funktionen und wodurch sich diese sonst noch unterscheiden, kann es schnell mal unübersichtlich werden. Im nachfolgenden Ratgeber nehmen wir daher das Thema etwas näher unter die Lupe und geben Tipps und Tricks, wie man den richtigen Trockner für seinen Bedarf findet und worauf man beim Kauf eines Wäschetrockners und sogar bereits davor achten sollte. Außerdem verraten wir ein wenig über die Geschichte von AEG.

Die Geschichte hinter AEG

Angefangen hatte im Hause AEG ursprünglich alles mit einer Glühbirne; der Glühbirne, die einst Thomas Alva Edison im Jahr 1879 in New York erfunden hatte. Nachdem Emil Rathenau im Jahr 1881 die Lizenz auf die Edison-Patente erworben hatte, gründete er nur zwei Jahre später in Berlin die „Deutsche Edison-Gesellschaft für angewandte Elektricität“. Aus dieser Gesellschaft ging schließlich im Jahr 1887 die uns heute bekannte „Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft“ hervor, die wir inzwischen vielmehr als AEG kennen. Dieses Unternehmen hatte maßgeblich zur Elektrifizierung auf der ganzen Welt beigetragen. Hier wurden aber nicht etwa nur Glühbirnen in großen Massen und verschiedenen Ausführungen hergestellt, sondern auch ganze Kraftwerke errichtet. Doch auch darüber hinaus entwickelte AEG alles, was man für die Erzeugung, Verteilung und Anwendung des Stroms benötigte. Alsbald war AEG eines der bedeutendsten und namhaftesten Unternehmen der deutschen Wirtschaft, ja sogar der gesamten Welt.

Bereits seit 1914 entwickelte AEG die ersten sogenannten „elektrischen Haushaltungsapparate“, mit denen die Hausfrauen wesentlich entlastet werden sollten. Weder auf elektrisches Licht noch auf eine Warmwasserversorgung oder eine Zentralheizung sollten diese fortan verzichten müssen. Ab den 1950er Jahren wurden die versprochenen Haushaltsgeräte schließlich endlich auch für das normalverdienende Volk bezahlbar. Bis dahin war die Herstellung noch recht aufwendig und die Strompreise immens hoch, dass sich nur finanziell besser gestellte Menschen solche Geräte leisten konnten.

AEG im Ersten und Zweiten Weltkrieg

Ebenso wie nahezu jedes andere Unternehmen in Deutschland war auch AEG während des Ersten Weltkriegs als Rüstungsproduzent des Deutschen Kaiserreichs tätig. Hier hatte sich das Unternehmen zunächst noch mit der Herstellung von Flugzeugen für das Deutsche Heer beschäftigt. Später engagierte sich AEG schließlich auch unter anderem im Schiffsbau sowie auch im Lokomotivbau, bis sich das Unternehmen jedoch im Jahr 1938 vom Automobilbau abwendete. Auch in sehr vielen andren Bereichen machte sich das Unternehmen schnell einen großen Namen. Mit den Jahren wurde AEG immer größer, was nicht zuletzt darin begründet war, dass das Unternehmen nach und nach andere Firmen übernommen hatte.

Der Verlust der Eigenständigkeit

Nach der Fusion von AEG mit Telefunken im Jahr 1976 entstand die neue „Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft AEG-Telefunken“, deren Hauptsitz sich nun in Frankfurt am Main befand. Mit insgesamt rund 178.000 Mitarbeitern befand sich der Konzern im Jahr 1970 immerhin auf Platz 12 der Weltrangliste der größten Elektrounternehmen. Damit war AEG eines der erfolgreichsten Unternehmen weltweit. Doch lange sollte dies nicht so bleiben, denn schon kurz darauf brach der Absatz der Produkte ein und die Unternehmensfeste kamen ins Wanken, doch gab es darüber hinaus zwei elementare Gründe, die den Untergang von AEG bedeuteten:

  • eine unstrukturierte Finanzplanung
  • die stetige Verzögerung der Inbetriebnahme des Kernkraftwerks Würgassen aufgrund technischer Probleme
  • Beides kostete den Konzern viele Hundertmillionen Mark. Im Jahr 1972 entschloss man sich dazu, den Bereich der Unterhaltungselektronik abzuspalten, der künftig unter dem Namen „Telefunken Fernseh und Rundfunk GmbH“ geführt wurde. Auch der Bereich der Großrechner wurde abgespaltet und nun als „Telefunken Computer GmbH“ weitergeführt, welches zunächst mit Nixdorf Computer kooperierte und bereits kurz darauf durch Siemens übernommen wurde. In den nächsten Jahren ging es fortwährend so weiter, bis AEG schließlich Konkurs anmelden musste und sämtliche Unternehmensbereich an diverse andere Unternehmen verkauft wurden.

    Mittlerweile liegt AEG nicht mehr in deutscher Hand, sondern gehört zu Elektrolux, einem schwedischen Konzern. Dieses produziert die Haushaltsgeräte jedoch nicht etwa selbst, sondern vergibt Lizenzen für die Marke AEG. Das letzte Produkt, das in Deutschland produziert wurde, rollte im Jahr 2007 vom Band. Dabei handelte es sich um eine in Nürnberg hergestellte Waschmaschine. Bereits seit 2005 wird überwiegend in Italien und Polen sowie in Ungarn produziert.

    Schon im Jahr 2005 wurde die Schließung des Nürnberger AEG-Werks bekanntgegeben. Des Weiteren teilte man der Belegschaft die Verlagerung der Produktion in das Ausland mit. Zwar hatte die Gewerkschaft damals zum Boykott aufgerufen, woraufhin die Belegschaft auch tatsächlich über einen Zeitraum von immerhin sechs Wochen vollständig gestreikt hatte. Doch weder die Verlagerung der Produktion noch die Schließung des Electrolux-Werks in Nürnberg am 16. März 2007 konnten die Mitarbeiter dadurch nicht verhindern. Lediglich der Standort in Rothenburg ob der Tauber, an dem sowohl Backöfen und Herde als auch Kochmulden produziert wurden, sollte noch bestehen bleiben.

    Der erste Trockner von AEG

    Welcher der erste Wäschetrockner aus dem Hause AEG war, konnten wir leider nicht in Erfahrung bringen, auch nicht, ob AEG überhaupt den ersten Wäschetrockner seiner Art auf den Markt gebracht hatte. Was wir jedoch mit Gewissheit sagen können ist, dass AEG im Jahr 1997 den ersten Wärmepumpentrockner in die privaten Haushalte gebracht hat, der aufgrund niedriger Temperaturen und einem geringen Stromverbrauch besonders umweltschonend arbeitete und damit deutlich besser war als alle vorhergehenden Varianten.

    Die verschiedenen Technologien eines AEG Trockners

    Moderne AEG Trockner sind inzwischen je nach Modell und Serie mit unterschiedliche Systemen und Technologien ausgestattet, wie zum Beispiel

  • FiberPro-System
  • AbsoluteCare-System
  • ProSteam-Technologie
  • SensiDry-Technologie
  • ProSense-Technologie
  • FiberPro-System

    Ein mit dem FiberPro-System ausgestatteter AEG Trockner ist in der Lage punktgenau zu erkennen, welches Wäschestück in der Trommel noch feucht ist und wo. Über zahlreiche einzigartige Sensoren wird die Wäsche gleichmäßig getrocknet - und zwar genau dort, wo es erforderlich ist.

    AbsoluteCare-System

    Mithilfe des AbsoluteCare-Systems werden die Bewegung der Trommel und auch die Temperatur im Trockner exakt kontrolliert und gesteuert, damit die Wäschestücke nur so viel Wärme ausgesetzt werden, wie sie auch tatsächlich benötigen. Auf diese Weise können zum Beispiel Wäschestücke aus Wolle nahezu so getrocknet werden, als wären sie an der frischen Luft. Auch beispielsweise spezielle Outdoorkleidung, die oftmals gar nicht in den Trockner darf, wird so getrocknet, dass die wasserdichte Schutzmembran nicht nur nicht beschädigt, sondern geradezu reaktiviert wird.

    ProSteam-Technologie

    Die ProSteam-Technologie macht das Leben gleich viel angenehmer, da man viel mehr Zeit für das echte Leben hat und weniger Zeit zum Bügeln der Wäsche aufwenden muss. Das schonende Dampfprogramm entfernt darüber hinaus sogar Falten und auch Gerüche aus trockenen Wäschestücken.

    SensiDry-Technologie

    Durch die AEG SensiDry-Technologie benötigt ein Wärmepumpentrockner nur etwa die Hälfte der Temperatur, die bei einem gewöhnlichen Wäschetrockner erforderlich ist. Das schont aufgrund des geringeren Energiebedarfs nicht nur den Geldbeutel, sondern niedrigere Temperaturen schonen außerdem die Wäschestücke, die dadurch besser ihre Form behalten.

    ProSense-Technologie

    Dank hoch entwickelter Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren, die bei der ProSense-Technologie zum Einsatz kommen, werden die Trocknungszeit und auch der Energiebedarf bei jeder Ladung optimal an den tatsächlichen Bedarf angepasst. Ganz egal, ob nun nur ein einziges Wäschestück getrocknet wird oder ein ganzer Klamottenberg. Der Trockner erkennt automatisch, wann die Wäsche trocken ist und schaltet das Gerät sogar bei Bedarf ab.

    Tipps und Tricks zum Kauf eines AEG Trockners

    Wäschetrockner ist nicht gleich Wäschetrockner. Die Zahl der verschiedenen Geräte, die der Markt inzwischen zu bieten hat, ist nahezu grenzenlos und ständig kommen neue Modelle hinzu. Selbst wenn man nur die verschiedenen Trockner aus dem Hause AEG betrachtet, werden viele Verbraucher ins Straucheln kommen. Auch in Anbetracht der zahlreichen Funktionen, Technologien und Systeme, die in modernen AEG Trocknern zum Einsatz kommen, sind viele Menschen schlichtweg überfordert.

    Welche Trocknerarten gibt es?

    Es gibt mittlerweile nicht mehr einfach nur den „Wäschetrockner“. Schon seit vielen Jahren wird zwischen den folgenden Bauweisen unterschieden:

  • Ablufttrockner
  • Kondensationstrockner
  • Wärmepumpentrockner
  • Aber worin unterscheiden sich diese eigentlich? Vielen Verbrauchern sind die Unterschiede zwischen diesen Arten nicht ganz klar.

    Ablufttrockner

    Beim Ablufttrockner handelt es sich um den klassischen Trockner, wie ihn für gewöhnlich jeder kennt. Er ist „der Erste seiner Art“. Hier wird die warme Luft, die in der Trommel für den Trockenvorgang sorgt, mitsamt der aufgenommenen Feuchtigkeit über einen Abluftschlauch nach draußen befördert. Gerade deshalb ist es auch zwingend erforderlich, dass der Ablufttrockner nicht ohne Weiteres in geschlossenen Räumen betrieben wird, da der Abluftschlauch beispielsweise durch ein gekipptes Fenster ins Freie geführt werden muss. Andernfalls wird die Feuchtigkeit an die Raumluft abgegeben, wodurch sich die Luftfeuchtigkeit im Raum extrem erhöht, was unter anderem die Gefahr der Schimmelbildung drastisch erhöht.

    Ein wesentlicher Vorteil eines Ablufttrockners ist der niedrige Anschaffungspreis. Dem gegenüber steht allerdings auch der höhere Stromverbrauch, über den Abluftschlauch nicht nur die Feuchtigkeit nach draußen befördert wird, sondern auch die erzeugte Heizwärme darüber verloren geht.

    Kondensationstrockner

    Der Kondensationstrockner oder Kondenstrockner ist eine Weiterentwicklung des Ablufttrockners, bei dem das Problem des Verlustes der Heizwärme über den Abluftschlauch gelöst werden sollte. Das Ergebnis war, dass die Abluft beim Kondenstrockner tatsächlich nicht mehr über einen Abluftschlauch nach draußen, sondern in einen speziellen Behälter geleitet wird, in dem die Luft kondensiert und die Feuchtigkeit aufgesammelt wird. Das Problem ist allerdings, dass auch hier die Wärmeenergie oftmals verloren geht, da sie in der Regel - wenn auch trocken - an die Raumluft abgegeben wird.

    Wärmepumpentrockner

    Deutlich besser als seine Vorgänger ist der Wärmepumpentrockner, der den Geldbeutel am besten entlastet. Bei diesem wird zunächst trockene, warme Luft in die Trommel geführt. Die feuchte Luft wird anschließend durch einen Kühler mit einem speziellen Kühlmittel geleitet, wodurch sich die Luft abkühlt und das Wasser kondensiert. Dieses fließt ebenso wie beim Kondenstrockner in einen Sammelbehälter, der regelmäßig geleert werden muss. Die Wärmeenergie geht bei dieser Technologie jedoch nicht etwa verloren, sondern wird dazu verwendet, um die Luft, die erneut in die Trommel geleitet wird, aufzuwärmen.

    Zwar haben auch Wärmepumpentrockner einen gewissen Nachteil, da sie in der Regel etwas lauter sind und der Trockenvorgang unter Umständen auch etwas länger dauern kann. Darüber hinaus haben sie auch einen höheren Anschaffungspreis. Durch ihre besonders energiesparende und umweltschonende Arbeitsweise hat sich der höhere Preis aber in der Regel sehr schnell amortisiert.

    Die Eigenschaften eines AEG Trockners

    Wer im Begriff ist, sich einen neuen Wäschetrockner zu kaufen, der wird sich in den meisten Fällen ein paar Gedanken darüber machen und nicht einfach unbedarft drauf los stürzen und das erstbeste Modell kaufen, das ihm zu Gesicht kommt. So oder so ist es besser, wenn man sich zunächst ein paar Gedanken macht, bevor man sich für ein bestimmtes Modell entscheidet. Besonders wichtige Kaufkriterien, die bereits im Vorfeld abgeklärt werden sollten, sind zum Beispiel:

  • Platz und Aufstellungsort
  • Fassungsvermögen
  • Energieeffizienz
  • Funktionen
  • Schließlich sollte der Wäschetrockner zum jeweiligen Lebensstil passen und die tatsächlichen Bedürfnisse abdecken können. Da gibt es durchaus einige Faktoren, die man berücksichtigen sollte. Nicht nur der Ort, an dem der Trockner aufgestellt werden soll, spielt dabei eine wesentliche Rolle, auch die Anzahl der Waschgänge im Monat, ob es sich um einen Single-Haushalt oder um eine Großfamilie handelt, welche Gewebearten getrocknet werden sollen oder wie ambitioniert man sich um das Bügeln kümmern oder dem doch lieber entfliehen möchte.

    Platz und Aufstellungsort

    Ob man sich nun für einen freistehenden Trockner entscheidet oder für ein Modell, das beispielsweise in der Küche in die bereits vorhandenen Möbel integriert, also eingebaut werden kann, spielt zwar durchaus eine Rolle. Wichtiger ist jedoch, dass überhaupt ausreichend Platz für ein solches Haushaltsgerät vorhanden ist. Stehen 60 Zentimeter oder mehr zur Verfügung, so wird es in der Regel keine wesentliche Rolle spielen, denn dann kann man sich sorgenfrei für einen Standard-Trockner entscheiden. Stehen hingegen weniger als 60 Zentimeter zur Verfügung, so ist hierfür ein entsprechend kompakter Wäschetrockner wesentlich besser, da ein solches Modell optimal für kleine Stellflächen geeignet ist. Sollte es erforderlich sein, so ist es bei einigen kompakten Trocknern sogar möglich, diese direkt an der Wand zu befestigen. Dadurch kann man sogar noch mal Platz einsparen. Wer im Besitz einer Frontlader-Waschmaschine in Standardgröße ist, der hat zudem die Möglichkeit, einen Standard-Trockner direkt auf diese zu stellen. Alternativ dazu bietet es sich zur Not sogar an, sich direkt für einen kompakten 2-in-1-Waschtrockner zu entscheiden. Bei einem solchen Modell sind Waschmaschine und Trockner in nur einem einzigen Gerät kombiniert.

    Fassungsvermögen

    Eine weitere wichtige Frage, die dem Kauf eines Wäschetrockners stets voraus gehen sollte, ist die nach der Häufigkeit der Nutzung, also wie oft in der Woche das Gerät eingeschaltet werden soll. Damit verbunden sollte auch geklärt werden, wie viel Wäsche mit jeder Ladung getrocknet werden soll.

  • weniger als 4 Mal in der Woche
    Soll der Trockner weniger als 4 Mal in der Woche eingeschaltet werden, dann wird vermutlich auch nur eine geringe Menge an Wäsche anfallen, die zu trocknen ist. In einem solchen Fall genügt meist bereits ein Wäschetrockner mit einem Fassungsvermögen von 4 bis 6 kg.
  • 4 bis 6 Mal in der Woche
    Wird der Wäschetrockner hingegen etwa 4 bis 6 Mal in der Woche benötigt, dann fällt wohl auch entsprechend mehr Wäsche an. Hier lohnt sich dann die Anschaffung eines Trockners mit einem Fassungsvermögen von 7 kg. Hier besteht sogar die Möglichkeit, ohne Probleme auch beispielsweise einmal die Bettdecke in den Trockner zu werfen.
  • mehr als 6 Mal in der Woche
    Muss der Trockner allerdings noch häufiger zum Einsatz kommen, etwa täglich, dann sollte in jedem Fall gleich zu einem Gerät mit einem Fassungsvermögen von 8 kg oder mehr gegriffen werden.
  • In jedem Fall gilt es darauf zu achten, dass die Trommel des Trockners unter keinen Umständen überladen wird. Sobald zu viele Wäschestücke in die Trommel gegeben werden, ist nicht mehr genug Platz zur Luftumwälzung innerhalb der Trommel verfügbar und die Wäsche braucht dadurch wesentlich länger bis sie trocken ist. Es lohnt sich daher, lieber gleich zu einem Modell zu greifen, dessen Fassungsvermögen über dem tatsächlichen Bedarf liegt.

    Was wird getrocknet?

    Neben „gewöhnlichen“ Wäschestücken gibt es auch spezielle Stoffe, bei denen es einige Punkte bei der Pflege zu beachten gibt, wie zum Beispiel bei Wolle oder Feinwäsche.

  • Feinwäsche: Feinwäsche sollte besonders schonend getrocknet werden. Hier empfiehlt sich der Griff zu einem AEG Trockner mit der SensiDry Funktion.
  • Wolle: Für Wolle ist ein AEG Trockner mit Woolmark-Zertifikat empfehlenswert
  • .

    Bügeln, ein leidiges Thema

    Kaum jemand verbringt gerne seine Zeit damit, bergeweise Wäsche zu bügeln. Um den Bügelaufwand nach dem Trocknen der Wäsche deutlich zu reduzieren beziehungsweise um dies wesentlich zu erleichtern, besitzen viele AEG Wäschetrockner eine sogenannte ProSense Feuchtigkeitsregulierung. Diese sorgt dafür, dass die Wäsche nicht vollständig durchgetrocknet wird, sondern noch eine geringe Restfeuchtigkeit in der Wäsche verbleibt, wodurch das Bügeln gleich viel einfacher ausfällt. Als Alternative hierzu gibt es aber auch einige Geräte mit Dampf, den man optional hinzuschalten kann. Durch diese Funktion entfällt das Bügeln oftmals sogar vollständig.

    Energieeffizienz

    Ein sehr wichtiger Faktor in der heutigen Zeit ist der Stromverbrauch. Niemand möchte inzwischen noch mehr Strom verbrauchen, als zwingend erforderlich. Damit dies auch möglich ist, gibt es bereits seitens des Gesetzgebers strikte Auflagen, an die sich die Hersteller von Elektrogeräten halten müssen. Durch die Einführung der Energieeffizienzklassen ist es möglich sofort zu erkennen, wie effizient die dem Gerät zugeführte Energie verbraucht wird. Für Wäschetrockner ist maximal noch die Energieeffizienzklasse C zulässig. Alles darüber darf nicht mehr über den Handel verkauft werden. Die Energieeffizienzklasse A+++ ist dabei die effizienteste und damit auch die sparsamste. Generell gilt, je effizienter ein Trockner ist, desto weniger Strom verbraucht er, was sich am Ende auch am Geldbeutel des Verbrauchers sichtbar macht.

    Ist AEG die beste Wäschetrocknermarke?

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