53 Besten Trockner (Mai 2019)

Finden Sie die 53 besten Trockner, die bei den Tests und den 12.250 Bewertungen am besten abgeschnitten haben.

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Typ

  • Kondenstrockner (7)
  • Wärmepumpentrockner (41)
  • Ablufttrockner (5)

Marke

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  • Bauknecht(1)
  • Beko(8)
  • Bosch(8)
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  • Haier(1)
  • Miele(7)
  • Samsung(5)
  • Siemens(10)
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Eigenschaften

  • Testsieger(4)
#1
Miele TWF500WP Miele TWF500WP
Wärmepumpentrockner
"Testsieger" - Stiftung Warentest 09/2018
✓ 4.8/5 (137 bewertungen)
EUR 959
98
#2
Siemens WT47W5S1 Siemens WT47W5S1
Wärmepumpentrockner
✓ 4.9/5 (88 bewertungen)
EUR 725
98
#3
Miele TDC130 WP Miele TDC130 WP
Wärmepumpentrockner
✓ 4.9/5 (83 bewertungen)
EUR 839
98
#4
Siemens WT47W5B1 Siemens WT47W5B1
Wärmepumpentrockner
✓ 4.9/5 (45 bewertungen)
EUR 675
98
#5
Miele TDB 230 WP Miele TDB 230 WP
Wärmepumpentrockner
✓ 4.9/5 (146 bewertungen)
EUR 799
97
#6
Samsung DV90N8289AW/EG Samsung DV90N8289...
Wärmepumpentrockner
✓ 4.7/5 (89 bewertungen)
Guter Preis
821 EUR 729
97
#7
Beko DE8433PA0 Beko DE8433PA0
Wärmepumpentrockner
✓ 4.8/5 (58 bewertungen)
EUR 429
97
#8
Siemens WT47W5V1 Siemens WT47W5V1
Wärmepumpentrockner
✓ 4.8/5 (508 bewertungen)
EUR 695
96
#9
Samsung DV81M5210QW Samsung DV81M5210QW
Wärmepumpentrockner
✓ 4.8/5 (190 bewertungen)
EUR 599
96
#10
Samsung DV81M50103W/EG Samsung DV81M5010...
Wärmepumpentrockner
✓ 4.8/5 (170 bewertungen)
EUR 549
96
#11
Samsung DV7FM5020KW/EG Samsung DV7FM5020...
Wärmepumpentrockner
✓ 4.8/5 (110 bewertungen)
EUR 479
96
#12
Samsung DV71M5020KW Samsung DV71M5020KW
Wärmepumpentrockner
✓ 4.8/5 (96 bewertungen)
EUR 469
96
#13
Siemens WT46G401 Siemens WT46G401
Kondenstrockner
✓ 4.7/5 (75 bewertungen)
Guter Preis
420 EUR 363
96
#14
Beko DE8535RX0 Beko DE8535RX0
Wärmepumpentrockner
✓ 4.8/5 (57 bewertungen)
EUR 515
96
#15
Grundig GTA 38267 G Grundig GTA 38267 G
Wärmepumpentrockner
✓ 4.8/5 (51 bewertungen)
EUR 609
96
#16
Bosch WTW875W0 Bosch WTW875W0
Wärmepumpentrockner
✓ 4.9/5 (1231 bewertungen)
EUR 661
95
#17
Siemens WT47W5W0 Siemens WT47W5W0
Wärmepumpentrockner
✓ 4.8/5 (1154 bewertungen)
EUR 643
95
#18
Bosch WTW845W0 Bosch WTW845W0
Wärmepumpentrockner
✓ 4.7/5 (196 bewertungen)
EUR 599
95
#19
Siemens WT45H200 Siemens WT45H200
Wärmepumpentrockner
✓ 4.8/5 (517 bewertungen)
EUR 499
94
#20
Siemens WT44W5W0 Siemens WT44W5W0
Wärmepumpentrockner
✓ 4.7/5 (423 bewertungen)
EUR 588
94
#21
Siemens WT45W463 Siemens WT45W463
Wärmepumpentrockner
✓ 4.7/5 (87 bewertungen)
EUR 583
94
#22
AEG T8DE76595 AEG T8DE76595
Kondenstrockner
✓ 4.9/5 (16 bewertungen)
EUR 749
94
#23
Bauknecht T Soft M11 82WK Bauknecht T Soft ...
Wärmepumpentrockner
✓ 4.6/5 (372 bewertungen)
EUR 459
93
#24
Bosch WTW875ECO Bosch WTW875ECO
Wärmepumpentrockner
✓ 4.8/5 (223 bewertungen)
EUR 661
93
#25
Bosch WTW85460 Bosch WTW85460
Wärmepumpentrockner
✓ 4.7/5 (193 bewertungen)
EUR 759
93
#26
Amica WTK 14312 W Amica WTK 14312 W
Kondenstrockner
✓ 4.6/5 (91 bewertungen)
EUR 289
93
#27
Miele T 8703 Miele T 8703
Ablufttrockner
✓ 4.7/5 (48 bewertungen)
EUR 679
93
#28
Siemens WT45RVA1 Siemens WT45RVA1
Wärmepumpentrockner
✓ 4.8/5 (41 bewertungen)
EUR 479
93
#29
Beko DC 7130 N Beko DC 7130 N
Kondenstrockner
✓ 4.6/5 (1999 bewertungen)
EUR 289
92
#30
Bosch WTG86400 Bosch WTG86400
Kondenstrockner
✓ 4.7/5 (445 bewertungen)
EUR 425
92
#31
Beko DPS7405W3 Beko DPS7405W3
Wärmepumpentrockner
✓ 4.6/5 (396 bewertungen)
EUR 409
92
#32
Beko DPS7205W3 Beko DPS7205W3
Wärmepumpentrockner
✓ 4.6/5 (282 bewertungen)
EUR 324
92
#33
Beko DH8534GX0 Beko DH8534GX0
Wärmepumpentrockner
✓ 4.6/5 (200 bewertungen)
EUR 499
92
#34
Miele TDA 150 C Miele TDA 150 C
Kondenstrockner
✓ 4.6/5 (167 bewertungen)
EUR 729
92
#35
AEG T8DB66580 AEG T8DB66580
Wärmepumpentrockner
✓ 4.6/5 (100 bewertungen)
EUR 529
92
#36
Siemens WT45W4B1 Siemens WT45W4B1
Wärmepumpentrockner
✓ 4.6/5 (46 bewertungen)
EUR 599
92
#37
AEG TJUBILINE6 AEG TJUBILINE6
Wärmepumpentrockner
"Testsieger" - Stiftung Warentest 10/2017
✓ 4.6/5 (41 bewertungen)
EUR 865
92
#38
Miele TCE 530 WP Miele TCE 530 WP
Wärmepumpentrockner
✓ 4.7/5 (34 bewertungen)
EUR 999
92
#39
AEG T65170AV AEG T65170AV
Ablufttrockner
✓ 4.5/5 (372 bewertungen)
EUR 293
91
#40
Grundig GTA 38261 G Grundig GTA 38261 G
Wärmepumpentrockner
✓ 4.6/5 (70 bewertungen)
EUR 549
91
#41
Bosch WTYH7701 Bosch WTYH7701
Wärmepumpentrockner
✓ 4.6/5 (47 bewertungen)
EUR 769
91
#42
Miele TDB110WP Miele TDB110WP
Wärmepumpentrockner
✓ 4.6/5 (39 bewertungen)
EUR 854
91
#43
Haier HD 90-A636 Haier HD 90-A636
Wärmepumpentrockner
✓ 4.7/5 (23 bewertungen)
EUR 493
91
#44
Beko DV 7110 Beko DV 7110
Ablufttrockner
✓ 4.5/5 (504 bewertungen)
EUR 219
90
#45
Beko DS 7333 PA0 Beko DS 7333 PA0
Wärmepumpentrockner
✓ 4.5/5 (457 bewertungen)
EUR 379
90
#46
AEG T8DE86685 AEG T8DE86685
Wärmepumpentrockner
"Testsieger" - Stiftung Warentest 10/2017
✓ 4.4/5 (250 bewertungen)
EUR 739
90
#47
Bosch WTW83460 Bosch WTW83460
Wärmepumpentrockner
✓ 4.6/5 (79 bewertungen)
EUR 599
90
#48
AEG T9DE87685 AEG T9DE87685
Wärmepumpentrockner
"Testsieger" - Stiftung Warentest 09/2018
✓ 4.6/5 (35 bewertungen)
EUR 899
90
#49
Comfee AWT 700 Comfee AWT 700
Ablufttrockner
✓ 4.4/5 (48 bewertungen)
EUR 236
86
#50
Bosch WTH85200 Bosch WTH85200
Wärmepumpentrockner
✓ 4.6/5 (29 bewertungen)
EUR 579
86
#51
Zanussi ZTE7101P Zanussi ZTE7101P
Ablufttrockner
✓ 4.1/5 (48 bewertungen)
EUR 290
81
#52
AEG T7DBA2 AEG T7DBA2
Wärmepumpentrockner
✓ 4.3/5 (35 bewertungen)
EUR 569
81
Grundig GTN 37110 G Grundig GTN 37110 G
Kondenstrockner
✓ 4.8/5 (9 bewertungen)
EUR 389
Unsere Punktzahl geht von 0-100 und basiert auf Erfahrungsberichten von Benutzern und Experten.  
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Die aktuell besten Preise im Überblick

14%
11%
9%
8%
8%
Siemens WT46G401
363 EUR 421 EUR
Samsung DV90N8289AW/EG
729 EUR 822 EUR
Beko DPS7205W3
324 EUR 357 EUR
Haier HD 90-A636
493 EUR 534 EUR
Grundig GTN 37110 G
389 EUR 425 EUR

Miele TWF500WPSiemens WT47W5S1Miele TDC130 WPSiemens WT47W5B1Miele TDB 230 WP
Noten
98 100
98 100
98 100
98 100
97 100
(4.8)
137 bewertungen
(4.9)
88 bewertungen
(4.9)
83 bewertungen
(4.9)
45 bewertungen
(4.9)
146 bewertungen
Preis 959 EUR 725 EUR 839 EUR 675 EUR 799 EUR
Testresultate "Testsieger" - Stiftung Warentest 09/2018
Energieeffizienzklasse
Jährlicher Energieverbrauch171 kWh176 kWh211 kWh176 kWh211 kWh
Trocknungseffizienzklasse
 ABCDEFG 
 ABCDEFG 
 ABCDEFG 
 ABCDEFG 
 ABCDEFG 
TypKondensierenKondensierenKondensierenKondensierenKondensieren
Beladung8 kg8 kg7 kg8 kg7 kg
Geräuschpegel66 dB62 dB66 dB62 dB66 dB
Dampffunktion
Wärmepumpentechnologie

Ratgeber Wäschetrockner – so finden Sie den richtigen Trockner für Ihren Bedarf

Der Wäschetrockner stellt im Alltag eine wahre Erleichterung dar, die viele Nutzer nicht mehr missen möchten. So kann auch abends noch schnell die Lieblingshose für den nächsten Tag gewaschen werden und sie ist garantiert trocken, wenn Sie diese am nächsten Morgen anziehen möchten. Nicht nur Familien profitieren von dem Haushaltsgerät, auch wenn die Möglichkeiten zum Wäsche aufhängen nur begrenzt sind, ist die Anschaffung eines Trockners eine durchaus sinnvolle Investition.

Gerade die Trocknung der Wäsche in der Wohnung ist oftmals problematisch. Aufgrund von Platzmangel ist es nicht immer möglich, den Wäscheständer problemlos im Badezimmer aufzustellen. Wird die Wäsche jedoch in einem anderen Raum getrocknet, kann es durch die hohe Luftfeuchtigkeit schnell zur Bildung von Schimmelpilzen kommen, die nicht nur den Wohnraum und die Möbel schädigen können, sondern auch die Gesundheit belasten. Selbst wenn ein Balkon oder Garten vorhanden ist, sind Sie hier vom Wetter abhängig und können die Wäsche nicht immer nach draußen hängen. Ein Wäschetrockner ist in diesem Fall die optimale Alternative, wenn Sie die Wäscheberge trotz Regen bezwingen möchten und nicht jedes Mal auf schönes Wetter warten wollen.

Den Vorteilen des Wäschetrockners stehen oft der hohe Stromverbrauch und die damit verbundene Unwirtschaftlichkeit gegenüber. Auf dem Markt gibt es allerdings inzwischen verschiedene Modelle, die mit einer unterschiedlichen Funktionsweise arbeiten und darüber hinaus verschiedene Energieeffizienzklassen aufweisen. Ein moderner Wäschetrockner ist daher nicht zwangsläufig auch automatisch ein Stromfresser.

Damit Sie den richtigen Wäschetrockner für Ihren Bedarf finden, haben wir alles Wissenswerte rund um das Thema Wäschetrockner für Sie zusammengefasst. Nachfolgend finden Sie nützliche Informationen zu der Funktionsweise der verschiedenen Wäschetrockner die es auf dem Markt gibt, zu den Energieeffizienzklassen und zu bekannten Herstellern. Darüber hinaus geben wir Ihnen hilfreiche Tipps zur Nutzung des Trockners sowie zu dessen Pflege und Reinigung.

Die Funktionsweise eines Wäschetrockners

Wer schon einmal einen Wäschetrockner benutzt hat, der hat sich vielleicht auch schon mal die Frage gestellt, wie dieser eigentlich funktioniert. Das Grundprinzip der Funktionsweise ist eigentlich relativ einfach erklärt: Der Wäschetrockner trocknet die feuchte Wäsche durch die Zufuhr von Warmluft. Im Inneren der Trommel sorgt die trockene, warme Luft dafür, dass das Wasser in der Kleidung verdunstet. Die feuchte Luft wird schließlich durch beispielsweise einen Abluftschlauch nach Außen oder in einen speziellen Wasserauffangbehälter geführt. In diesem Punkt unterscheiden sich die verschiedenen Trockner zwar im Großen und Ganzen nicht wirklich. Allerdings gibt es dennoch gewisse Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen.

Folgende Trocknermodelle gibt es:

  • Ablufttrockner
  • Kondenstrockner
  • Wärmepumpentrockner
  • Die Besonderheiten des Ablufttrockners

    Beim Ablufttrockner wird die feuchte Luft während des Betriebs nach außen abgeleitet. Hierfür wird ein Abluftschlauch ins Freie geführt, der entweder fest verbaut sein kann oder nur bei Bedarf zum gekippten Fenster hinausgeführt wird. Da die feuchte Abluft beim Ablufttrockner über einen Schlauch abgeführt wird, muss der Standort entsprechend in der Nähe eines Fensters gewählt werden. Häufig wird der Ablufttrockner auch im Heizungskeller aufgestellt. Hierbei gilt es jedoch zu beachten, dass der Betrieb des Ablufttrockners einen gewissen Unterdruck erzeugen kann.

    Wird der Trockner nun in der Nähe von Heizungskesseln oder Gasthermen genutzt, so kann dies dazu führen, dass die Heizung beziehungsweise der Kamin nicht mehr richtig zieht, wodurch sich giftige Abgase im Raum bilden können, die schließlich stark gesundheitsgefährdend und sogar tödlich sein können. Der Gesundheit zuliebe sollte daher stets darauf geachtet werden, dass zu jeder Zeit ausreichend Frischluft von außen nachströmen kann, etwa durch ein gekipptes Fenster. Durch die Luftzufuhr wird sichergestellt, dass auch bei gleichzeitigem Betrieb von Feuerstätte und Trockner kein Unterdruck im Raum entstehen kann. Nicht nur die Gefahr der Rauchgasbildung wird dadurch verhindert, auch die Leistung des Trockners wird dadurch nicht unwesentlich verbessert.

    Im Gegensatz zum Kondenstrockner verbrauchen die Ablufttrockner ungefähr 10 Prozent weniger Energie. Allerdings wird die Wärme, die bei der Nutzung entsteht, nach außen abgeführt. Zudem muss auch im Winter immer ein Fenster geöffnet sein, wenn der Abluftschlauch nicht fest installiert ist, etwa über eine eingelassene Adapterplatte im Fensterglas. Durch das geöffnete Fenster kühlt die Raumluft zusätzlich aus, was wiederum die Heizkosten bei häufigem Einsatz in die Höhe treiben kann. Um den Ablufttrockner auch in geschlossenen Räumen ohne Fenster nutzen zu können, gibt es im Handel sogenannte Kondensatorboxen.

    Diese Boxen werden direkt an den Abluftschlauch des Wäschetrockners angeschlossen. In der Box wird die Abluft des Trockners abgekühlt, die Luftfeuchtigkeit kondensiert und sammelt sich schließlich in deinem Behälter. Damit die Kondensatorbox effizient arbeitet, benötigt sie jedoch in der Regel eine kühle Umgebung. Falls das nicht möglich ist, dann ist eine zusätzliche Kühlung von außen erforderlich. Je nach Kondensatorbox erfolgt die Kühlung entweder mit Wasser oder mithilfe von Kühlakkus. Da die Kühlakkus jedoch vor der Nutzung erst eingefroren werden müssen, erübrigt sich die Energieersparnis, die sich durch die Kondensatorbox ergibt, da hierfür wieder Energie für den Gefrierschrank oder das Eisfach des Kühlschranks aufgewendet werden muss.

    Die Besonderheiten des Kondenstrockners

    Im Gegensatz zum Ablufttrockner handelt es sich beim Kondenstrockner - auch Kondensationstrockner genannt - um einen geschlossenen Kreislauf. Bei Inbetriebnahme des Trockners wird zunächst die kalte Umwälzluft, die notwendig ist um die Wäsche zu trocknen, aufgewärmt. Da warme Luft in der Lage ist, deutlich mehr Feuchtigkeit aufzunehmen als kalte Luft, trocknet die Wäsche dadurch wesentlich schneller.

    Durch die Bewegung der Trommel gelangt die trockene und warme Luft gleichmäßig an alle Wäschestücke. Infolge von Verdunstung nimmt die warme Trocknerluft die Feuchtigkeit der Wäsche auf. Um die Trocknung der Wäsche zu beschleunigen, muss die Feuchtigkeit aus der Trocknerluft entfernt werden. Diese Aufgabe übernimmt ein Kondensator, der sich unter der Trommel des Wäschetrockners befindet. Hierfür wird die feucht-warme Trocknerluft abgekühlt, wodurch die Feuchtigkeit kondensiert und in einer separaten Wanne aufgefangen wird. Im Anschluss wird die kühle Luft wieder erwärmt, um die Feuchtigkeit der Wäsche aufnehmen zu können. Für einen störungsfreien Betrieb des Kondenstrockners ist es notwendig, den Auffangbehälter regelmäßig zu leeren. Einfacher gestaltet es sich, wenn der Kondenstrockner direkt mit einem Abwasseranschluss verbunden ist, der unmittelbar in einen Abfluss und somit in die Kanalisation führt.

    Der Kondenstrockner ist in Bezug auf die Anschaffungskosten zwar teurer als ein Ablufttrockner, jedoch bietet er im Alltag durchaus einige Vorteile. So können Sie den Kondenstrockner überall dort aufstellen, wo gerade Platz ist und müssen den Standort nicht zwangsläufig in der Nähe eines Fensters wählen. Zwar benötigen sie etwa 10 Prozent mehr Strom als es bei einem Ablufttrockner der Fall ist. Jedoch wird die Wärme hier an die Umgebungsluft abgegeben und nicht ins Freie, wodurch diese ungenutzt verloren gehen würde. Gerade im Winter können Sie so bei regelmäßiger Nutzung des Trockners an Heizenergie und somit an Kosten sparen.

    Die Besonderheiten des Wärmepumpentrockners

    Der Wärmepumpentrockner ist eine Weiterentwicklung des Kondenstrockners und erfreut sich vor allem aufgrund seiner energiesparenden Funktionsweise immer größerer Beliebtheit. Wie auch beim herkömmlichen Kondenstrockner findet die Trocknung der Wäsche in einem geschlossenen Kreislauf statt, ohne, dass die Umgebungsluft befeuchtet wird, wodurch auch einer Schimmelbildung vorgebeugt wird. Der Anschluss eines Abluftschlauchs ist daher beim Wärmepumpentrockner nicht notwendig.

    Die trockene Luft wird beim Wärmepumpentrockner durch die warme Seite der Pumpe aufgewärmt und durch die im Trockner enthaltene feuchte Wäsche geblasen. Dadurch verdunstet die Feuchtigkeit und wird von der warmen Luft aufgenommen. Die feuchte Luft wird im Anschluss an der kalten Seite der Wärmepumpe abgekühlt, was dazu führt, dass die Feuchtigkeit kondensiert und die Trocknerluft entfeuchtet wird. Wie auch beim Kondenstrockner wird das Kondenswasser in einen Sammelbehälter abgeführt. Im Gegensatz zum herkömmlichen Kondenstrockner arbeitet der Wärmepumpentrockner mit nur einem Luftstrom. Die abgekühlte und entfeuchtete Luft wird im Anschluss durch die warme Seite der Wärmepumpe wieder erwärmt und erneut in die Trommel des Wäschetrockners geführt.

    Der Vorteil des Wärmepumpentrockners ist eindeutig die Energieersparnis, die er dem Abluft- und auch dem Kondenstrockner voraushat. Zwar sind die Anschaffungskosten des Wärmepumpentrockners sehr wohl etwas höher. Allerdings macht sich dies im alltäglichen Einsatz durchaus bezahlt, sodass sich die Mehrkosten schon recht schnell wieder amortisiert haben.

    Wäschetrockner – die verschiedenen Programme im Überblick

    Noch immer befürchten viele Nutzer, dass der Wäschetrockner der Kleidung schaden könnte. Selbstverständlich gibt es natürlich einige Stoffe, die nicht in den Trockner dürfen, keine Frage. Allerdings ist das in der Regel auch entsprechend auf dem Waschetikett des Kleidungsstücks angegeben. Um die Wäsche möglichst schonend zu trocknen, statten die meisten Hersteller inzwischen ihre Wäschetrockner mit verschiedenen Trocknerprogrammen aus.

    So kann der Trocknungsvorgang zum Beispiel nicht nur an die Textilart angepasst werden, sondern auch an die Menge der Wäsche sowie an die Restfeuchtigkeit. Auf diese Weise wird die Wäsche möglichst schonend getrocknet und Sie sparen zudem Zeit und am Ende sogar Energie und damit bares Geld, da der Wäschetrockner nur so lange läuft, wie es auch tatsächlich erforderlich ist. Viele vor allem ältere Wäschetrockner besitzen eine solche Funktion nicht. Deshalb laufen diese immer so lange, wie das Programm nun mal dauert. Dauert dieses beispielsweise 120 Minuten, die Wäsche ist aber bereits nach 70 Minuten trocken, würde der Wäschetrockner 50 Minuten weiterlaufen, ohne, dass dies wirklich nötig wäre.

    Eingeteilt werden die Programme in folgende Gruppen:

  • Standardprogramme
  • Die Standardprogramme gehören zur Grundausstattung eines jeden Trockners und sind bei modernen Geräten inzwischen selbstverständlich. Dazu gehören zum Beispiel das Baumwoll-, das Feinwäsche-, das Pflegeleicht- oder das Sparprogramm.

  • Sonderprogramme
  • Die Sonderprogramme gestalten die Wäschetrocknung noch komfortabler. So können Sie je nach Hersteller zusätzlich noch die Optionen Kurzprogramm, Auffrischen oder Duftzugabe wählen.

  • Grad der Trocknung
  • Auch bei einfachen Modellen kann häufig der Grad der Trocknung nach Bedarf gewählt werden. Unterschieden wird hierbei zwischen trocken, schranktrocken oder bügelfeucht. Kommt die Wäsche bügelfeucht aus dem Trockner, so enthält sie noch ausreichend Restfeuchtigkeit, um das Bügeln zu erleichtern. Beim Programm Schranktrocken hingegen enthält die Wäsche keine Restfeuchte und kann nach dem Zusammenlegen direkt in den Kleiderschrank gelegt werden.

  • Zeitprogramme
  • Die Zeitprogramme ermöglichen die Trocknung der Wäsche unabhängig von der Feuchtigkeit und der Beladung. Vor allem bei geringen Wäschemengen oder wenn die Wäsche nachgetrocknet werden muss sind die Zeitprogramme überaus vorteilhaft.

    Gängige Trocknerprogramme im Detail

    Die Trocknerprogramme unterschieden sich je nach Modell und nicht jeder Hersteller hat die gleichen Optionen im Angebot. Nachfolgend erhalten Sie eine Übersicht über die gängigen Programme, die es derzeit auf dem Markt gibt:

    Auffrischen

    Statt das Kleidungsstück sofort nach dem Tragen zu waschen, kann es mit dem Auffrischprogramm des Trockners nochmals aufgefrischt werden. Das ersetzt das Auslüften an der frischen Luft und je nach Trocknermodell kann der Wäsche zudem noch ein Duft zugesetzt werden.

    Automatik

    Beim Automatikprogramm wird mittels Sensoren die Feuchtigkeit der Wäsche gemessen. Sobald die Wäsche trocken ist, wird der Trockner automatisch abgeschaltet. Das ermöglicht eine besonders schonende und vor allem sehr energieeffiziente Trocknung.

    Baumwolle

    Das Baumwollprogramm sollte nur dann gewählt werden, wenn die Wäsche auch wirklich zu 100 Prozent aus Baumwolle besteht. Da das Material verhältnismäßig unempfindlich ist, können Wäschestücke aus Baumwolle, wie zum Beispiel Handtücher oder Bettwäsche, mit wesentlich mehr Wärme getrocknet werden als empfindliche Mischgewebe.

    Dampfglätten

    Das Dampfglätten frischt die Wäschestücke mit Dampf auf und reduziert dadurch außerdem Knitterfalten. Auch empfindliche Anzüge, Blusen oder Sakkos können mit dem Dampf- beziehungsweise Glättprogramm aufgefrischt werden.

    Eco

    Nicht nur Waschmaschinen verfügen heutzutage über ein Ecoprogramm, auch viele Trockner sind damit ausgestattet. Mit den sparsamen Ecoprogrammen können Sie Ihre Wäsche besonders energieeffizient und stromsparend trocknen. In der Regel sind die Laufzeiten hier zwar länger, aber die Temperatur dafür deutlich niedriger. Je nach Modell können Sie den Stromverbrauch durch das Ecoprogramm um bis zu 30 Prozent senken.

    Knitterschutz

    Verbleibt die Wäsche nach dem Trocknen im Wäschetrockner, bilden sich mit der Zeit unschöne Knitterfalten, die nur mit viel Mühe wieder herausgebügelt werden können. Um dem jedoch entgegenzuwirken, verfügen viele Wäschetrockner heutzutage über ein spezielles Knitterschutzprogramm. Das Programm schaltet sich ein, wenn die Wäsche nicht sofort entnommen wird. Durch regelmäßige Umdrehungen der Trommel wird die Wäsche aufgelockert und dem Verknittern zumindest für eine gewisse Zeit vorgebeugt.

    Schnelltrocknen

    Vor allem, wenn es schnell gehen muss, erweisen sich Kurzprogramme wie die Option „Schnelltrocknen“ als überaus vorteilhaft. Je nach Menge sowie dem Feuchtigkeitsgehalt der Wäsche kann die Ladung mit dem Schnellprogramm schon in etwa 30 bis 45 Minuten trocken sein. Da die Kurzprogramme mit einem höheren Energieverbrauch verbunden sind, sollten diese jedoch nur in Ausnahmefällen benutzt werden.

    Schontrocknen

    Empfindliche Textilien bedürfen einer anderen Trocknung als strapazierfähige Materialien wie zum Beispiel Baumwolle. Bei der Option „Schontrocknen“ ist daher zum einen die Temperatur niedriger als etwa beim Baumwollprogramm und zum anderen ist auch die Zahl der Trommelumdrehungen reduziert. Genutzt werden kann das Programm zum Beispiel für synthetische Materialien, Unterwäsche, Sportbekleidung und Gardinen.

    Wolle

    Sowohl beim Waschen als auch beim Trocknen ist bei Kleidungsstücken aus Wolle äußerste Vorsicht geboten. Inzwischen enthalten jedoch viele Wäschetrockner spezielle Wollprogramme, die eine schonende Trocknung der Textilien ermöglicht. Um die Kleidungsstücke aus Wolle nicht aus der Form zu bringen, wird die Trommel nur langsam gedreht. Zudem stoppt diese etwa alle 10 Minuten für ein gewisse Zeit.

    Spezielle Sonderausstattungen erleichtern den Alltag

    Die Hersteller von Wäschetrocknern sind stets dabei, die Programme und Funktionen noch weiter zu verbessern. So kommen ständig neue Ausstattungsmerkmale auf den Markt, welche die alltägliche Nutzung noch weiter erleichtern sollen. Besondere Aufmerksamkeit bekommt hier die zum Beispiel Trommel des Trockners, die zum einen die Textilien schonen und zum anderen die Wäsche für eine schnelle Trocknung bestmöglich bewegen soll. Viele Wäschetrockner sind inzwischen mit sogenannten Schontrommeln ausgestattet, welche eine schonende und effiziente Trocknung ermöglichen.

    Auch im Bereich Hightech hat sich bei den modernen Wäschetrocknern so einiges getan. So verfügen viele Geräte über einen Beladungssensor, durch den eine Überladung des Trockners vermieden wird. Denn nur, wenn das Fassungsvermögen des Trockners nicht überschritten wird, kann die Wäsche auch tatsächlich effizient getrocknet werden. Ebenfalls praktisch erweist sich ein spezieller Kalksensor. Nicht nur bei der Waschmaschine muss auf den Kalkgehalt des Wassers geachtet werden, auch beim Wäschetrockner ist der Kalkgehalt durchaus von immenser Bedeutung. Der Kalksensor erkennt den Kalkgehalt des Wassers und ermöglicht eine punktegenaue Wäschetrocknung.

    Eine weitere Erleichterung im Alltag stellt die Innenbeleuchtung in der Trommel dar. Vor allem, wenn der Trockner in einem schlecht ausgeleuchteten Raum steht, kann es schnell passieren, dass beim Ausräumen der Trommel auch mal eine Socke übersehen wird.

    EU-Energielabel - was bedeuten die Angaben?

    Seit dem Jahr 2013 gilt das neue EU-Energielabel für Wäschetrockner, das Auskunft über die Energieeffizienzklasse gibt. Allerdings hält das Label noch einige weitere Angaben bereit, die vor dem Kauf ebenfalls berücksichtigt werden sollten.

    Folgende Angaben enthält das EU-Energielabel für Wäschetrockner:

  • Name des Hersteller sowie Modellbezeichnung
  • Energieeffizienzklasse
  • Energieverbrauch in kWh pro Jahr
  • Gerätetyp
  • Laufzeit des Standardprogramms
  • Maximale Füllmenge des Trockners in kg für das Standardprogramm
  • Geräuschentwicklung des Wäschetrockners in Dezibel (dB) bei Nutzung des Standardprogramms bei maximaler Beladung
  • Kondensationseffizienzklasse
  • Die Energieeffizienzklassen – Erklärung in Kurzform

    Die Energieeffizienzklasse soll es Verbrauchern ermöglichen, den Energieverbrauch eines Wäschetrockners bereits auf den ersten Blick zu erkennen. Wäschetrockner, die neu auf den Markt kommen, müssen inzwischen mindestens die Energieeffizienzklasse C aufweisen. Bei Kondenstrocknern gilt seit dem Jahr 2015 sogar die Energieeffizienzklasse B als Mindeststandard, der eingehalten werden muss. Die beste Energieeffizienzklasse bei Wäschetrocknern ist derzeit A+++, wobei dies nur bei Wärmepumpentrockner der Fall ist.

    Die Energieeffizienzklassen lauten:

  • A +++ (bestes Ergebnis = sehr geringer Stromverbrauch)
  • A++
  • A+
  • A
  • B
  • C
  • D (schlechtestes Ergebnis = sehr hoher Stromverbrauch)
  • Tipp

    Wenn Sie den Wäschetrockner häufig in Gebrauch haben, dann sollten Sie ein Modell mit möglichst geringem Energiebedarf wählen. In diesem Fall lohnt es sich sogar enorm, Altgeräte durch stromsparendere, moderne Modelle auszutauschen. So sparen Sie bei einem Wäschetrockner mit der Energieeffizienzklasse A+++ 63 Prozent der Energie ein, die ein Trockner der Energieeffizienzklasse A im Jahr verbrauchen würde. Eine Neuanschaffung wäre damit also recht schnell wieder amortisiert.

    Testsieger mit niedrigem Stromverbrauch:

  • Miele TWF500WP Wärmepumpentrockner (Energieeffizienzklasse A+++)
  • AEG T8DE86685 Wärmepumpentrockner (Energieeffizienzklasse A+++)
  • AEG TJUBILINE6 Wärmepumpentrockner (Energieeffizienzklasse A+++)
  • AEG T9DE87685 Wärmepumpentrockner (Energieeffizienzklasse A+++)
  • Die Kondensationseffizienzklasse – was sagt diese Angabe aus?

    Neben der Energieeffizienzklasse, die Auskunft über den Stromverbrauch des Wäschetrockners gibt, finden sich auch Angaben zur Kondensationseffizienzklasse auf dem EU-Energielabel wieder. Beim Kauf eines Wäschetrockners sollte die Kondensationseffizienzklasse unter keinen Umständen vernachlässigt werden. Technisch bedingt gelangt beim Trockenvorgang des Kondenstrockners nicht die gesamte Feuchtigkeit, die der feuchten Wäsche entzogen wird, in den Sammelbehälter. Ein Teil der Feuchtigkeit wird stattdessen in den Raum abgegeben. Die Kondensationseffizienzklasse gibt das Mengenverhältnis des Kondenswassers, das im Behälter aufgefangen wird, zum insgesamt aus der Wäsche entzogenen Feuchtigkeit an. Je höher der Anteil des Wassers ist, das im Behälter gesammelt wird, desto besser wird der Trockner eingestuft.

    Hersteller und Marken von Trocknern

    Auf dem Markt gibt es viele verschiedene Hersteller von Elektrogroßgeräten wie den Wäschetrockner. Darunter befinden sich sowohl besonders namhafte Marken als auch weniger bekannte Hersteller, deren Wäschetrockner aber oftmals gar nicht so schlecht sind, wie man vielleicht vermuten mag. Nachfolgend finden Sie deshalb eine Auflistung einiger Hersteller von Wäschetrocknern, mit deren Hilfe Ihnen die Suche sicherlich etwas leichter fallen wird:

  • AEG
  • AEG Electrolux
  • Amica
  • Bauknecht
  • Beko
  • Blomberg
  • Bomann
  • Bosch
  • Candy
  • Comfee
  • Dryfix
  • Gehrig
  • Gorenje
  • Grundig
  • Haier
  • Hoover
  • Hotpoint
  • Hotpoint-Ariston
  • Indensit
  • Kibernetik
  • Klarstein
  • LG
  • LG Electronics
  • Miele
  • PKM
  • Samsung
  • Siemens
  • Whirlpool
  • Zanussi
  • Testsieger und energiesparende Modelle

    Zu den Testsiegern unter den Wäschetrocknern gehören häufig insbesondere solche Marken wie zum Beispiel AEG, Miele oder Siemens. Nachfolgend finden Sie insgesamt zehn verschiedene Testsieger:

    1. Bosch WTW875W0 Wärmepumpentrockner
    2. Miele TWF500WP, Wärmepumpentrockner, Testsieger Stiftung Warentest 09/2018
    3. Siemens WT47W5W0, Wärmepumpentrockner
    4. Siemens WT47W5V1, Wärmepumpentrockner
    5. Miele TDB 230 WP, Wärmepumpentrockner
    6. Miele TDC130 WP, Wärmepumpentrockner
    7. Grundig GTA 38267 G, Wärmepumpentrockner
    8. Siemens WT45H200, Wärmepumpentrockner
    9. Samsung DV81M50103W/EG, Wärmepumpentrockner
    10. Samsung DV7FM5020KW/EG, Wärmepumpentrockner

    Sonderfunktionen moderner Wäschetrockner

    Moderne Wäschetrockner werden schon seit geraumer Zeit mit den verschiedensten Sonderfunktionen ausgestattet, um dem Anwender die Arbeit damit so angenehm wie nur irgendwie möglich zu bereiten. Dies kann eine einfache Kindersicherung sein, aber auch die Möglichkeit, den Wäschetrockner sogar mit dem Smartphone steuern zu können. Die Möglichkeiten sind inzwischen überaus vielfältig. Nachfolgend erhalten Sie eine kleine Übersicht.

    Der heiße Draht

    Viele Wäschetrockner werden seitens des Herstellers inzwischen mit einer zusätzlichen App ausgeliefert, die Sie auf Ihrem Smartphone oder Tablet installieren können. Damit haben Sie die Möglichkeit, den Wäschetrockner jederzeit und von jedem Ort aus sozusagen fernsteuern zu können. So können Sie die Wäsche etwa am Morgen in den Trockner werfen und den Trockenvorgang während Ihrer Mittagspause vom Büro aus starten, sodass die Wäsche zum Feierabend hin fertig ist. Außerdem können Sie über die App sogar kontrollieren, wie lange der Trockenvorgang denn überhaupt noch dauern wird und damit schnell entscheiden, ob noch ein kurzer Gang zum Supermarkt drin ist.

    Die Bügelhilfe

    Einige Wäschetrockner besitzen eine eingebaute Bügelhilfe. Wird dieses spezielle Programm ausgewählt, so wird ein feiner Sprühnebel in die Trommel gesprüht. Die Feuchtigkeit durchdringt während der Programmlaufzeit schließlich jede Faser Ihrer Kleidung und glättet diese wie von Geisterhand. Am Ende können Sie Ihre Wäsche direkt zusammenlegen und müssen sie nicht noch einmal gesondert bügeln - oder nur ganz wenig.

    Richtig dufte

    Wie bereits in einem vorherigen Abschnitt schon einmal erwähnt ist es nicht immer erforderlich, ein Kleidungsstück nach nur einmal Tragen sofort in die Wäsche zu geben. Viele Menschen hängen zum Beispiel ihr Hemd oder die Bluse daher am Abend an die frische Luft und ziehen es am nächsten Tag gut durchlüftet noch einmal an. Es gibt aber auch Wäschetrockner, die über eine spezielle Funktion verfügen, die genau dies ebenfalls erledigt - nur wesentlich schneller. Einige Geräte können sogar einen Duft versprühen, durch den die Wäsche nicht nur entknittert wird, sondern darüber hinaus wie frisch gewaschen riecht. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich nun um ein Hemd, ein T-Shirt oder sogar um Ihre Bettwäsche handelt.

    Die besten Tipps zur alltäglichen Nutzung

    In vielen Haushalten ist der Wäschetrockner ein unverzichtbarer Alltagshelfer, ohne den es nicht mehr geht. Auch wenn der Wäschetrockner schon besonders effizient und energiesparend arbeitet, können Sie die Trockenleistung noch zusätzlich verbessern. Mit den folgenden Tipps nutzen Sie den Wäschetrockner optimal und senken zudem den Stromverbrauch.

    Auf die richtige Programmwahl achten

    Eine Sortierung der Wäsche nach Farben oder Temperatur ist für die meisten Nutzer selbstverständlich. Wenn Sie die Wäsche jedoch im Anschluss im Wäschetrockner trocknen möchten, dann ist es außerdem auch von Vorteil, wenn Sie die Waschladung auch nach Materialien sortieren. Moderne Trockner bieten inzwischen eine Vielzahl an Programmen an, die je nach Material unterschiedliche Zeiten und Temperaturen ermöglichen. So werden empfindliche, synthetische Materialien mit einer geringeren Temperatur getrocknet als zum Beispiel Kleidungsstücke aus Baumwolle. Für eine optimale Trocknung sollten die Materialien der Wäschestücke von der Struktur her möglichst ähnlich beschaffen sein. Schwere Handtücher aus Baumwollfrottee benötigen zum Beispiel wesentlich mehr Zeit zum Trocknen als leichte Baumwollhemden. Bei wenigen Wäschestücken kann es mitunter auch von Vorteil sein, wenn Sie auf ein Kurzprogramm zurückgreifen, das die Wäsche wesentlich kürzerer Zeit trocknet als das Standardprogramm.

    Den Trockner nicht halb beladen

    Für eine effiziente und stromsparende Nutzung sollten Sie das gesamte Fassungsvermögen des Wäschetrockners ausnutzen. Wer hingegen immer nur einzelne Wäschestücke trocknet, um diese schnell wieder verfügbar zu haben, der treibt damit die Stromrechnung in die Höhe. Zwar läuft der Trockner bei voller Beladung wesentlich länger als bei einer einzelnen Bluse, doch gibt die Energieeffizienzklasse den Stromverbrauch bei voller Ladung bei Nutzung des Standardprogramms ein. Eine gute Energieeffizienzklasse bedeutet daher noch lange nicht, dass der Wäschetrockner bei jeder Nutzung wenig Strom verbraucht. Auch bei den stromsparenden Wärmepumpentrocknern treiben Sie den Stromverbrauch auf Dauer in die Höhe, wenn Sie diesen nicht effizient nutzen.

    Um den Energieverbrauch beim Trocknen möglichst gering zu halten, sollten Sie daher geplant waschen. Sammeln Sie zum Beispiel Jeanskleidung, Baumwollkleidung, Handtücher und Bettwäsche bis Sie eine ganze Waschladung zusammen haben. Auf diese Weise nutzen Sie die Kapazität der Waschmaschine und des Wäschetrockners bestmöglich aus. Optimalerweise weisen die Waschmaschine und der Wäschetrockner die gleiche Füllmenge auf. Gehen Sie hierbei jedoch nicht nach dem Motto „je mehr desto besser“ vor. Denn eine Überladung des Trockners ist ebenfalls nicht zu empfehlen.

    Stromverbrauch senken und Wäsche vortrocknen

    Je höher der Feuchtigkeitsgehalt der Wäsche ist, desto länger benötigt der Wäschetrockner zur Trocknung. Gerade für Wäsche, die direkt aus der Waschmaschine kommt, wird daher besonders viel Energie benötigt, um diese vollständig zu trocknen. Dennoch gibt es Möglichkeiten, um den Stromverbrauch zu senken.

    Gerade in den Sommermonaten kann die Wäsche im Freien vorgetrocknet werden und im Anschluss nur mit einer geringen Restfeuchte in den Trockner getan werden. So werden zum Beispiel Handtücher trotzdem schön weich, die bei vollständiger Trocknung auf dem Wäscheständer oftmals hart und kratzig werden. Eine weitere Möglichkeit, um die Feuchtigkeit in der Wäsche zu senken ist die Schleuderstufe der Waschmaschine. Wenn möglich, sollten Sie die höchste Schleuderzahl der Waschmaschine nutzen, um die Feuchtigkeit der Wäsche so weit wie möglich zu reduzieren. Beachten Sie jedoch, dass nicht alle Textilien die höchste Schleuderzahl vertragen.

    Wäsche nicht im Trockner lassen

    Im Gegensatz zur Waschmaschine muss der Trockner nach getaner Arbeit nicht sofort ausgeräumt werden. Diese Bequemlichkeit rächt sich jedoch spätestens am nächsten Tag, wenn die Wäsche vollkommen verknittert aus dem Wäschetrockner geholt wird. Selbst wenn Sie das Programm „schranktrocken“ wählen, verbleibt im Trockner immer eine gewisse Restfeuchte. Verbleibt die Wäsche nun im Trockner, kann diese Restfeuchtigkeit wieder in die Textilien eindringen und es kommt zu unschönen Knitterfalten.

    Zwar verfügen viele moderne Trockner inzwischen über ein Knitterfrei-Programm, das die Wäsche immer wieder bewegt, um Knitterfalten zu verhindern, doch kann das auch verhindert werden, wenn der Wäschetrockner sofort ausgeräumt wird. Viele Textilien können direkt nach dem Trocknen zusammengelegt werden und müssen nicht einmal mehr gebügelt werden. Bleibt die Wäsche hingegen im Trockner, dann ist der Griff zum Bügeleisen unumgänglich. Das sofortige Ausräumen des Trockners erspart Ihnen somit unnötige Mehrarbeit.

    Duftende Wäsche aus dem Trockner

    Wäsche, die an der frischen Luft getrocknet wurde, duftet besonders frisch und angenehm. Trotz Duftstoffen in Waschmittel und Weichspüler weisen die Textilien aus dem Wäschetrockner oftmals nicht den typischen Geruch von frisch gewaschener Wäsche auf. Wenn Sie auf den frischen Duft nicht verzichten möchten, dann empfiehlt sich die Verwendung von sogenannten Trocknertüchern. Diese werden im Handel in verschiedenen Duftnoten angeboten und werden einfach beim Einräumen des Trockners zwischen die Wäsche gelegt. Beim Trocknen verströmen die Trocknertücher ihren Duft und geben diese an die Wäschestücke ab.

    Pflege und Reinigung des Wäschetrockners

    Zwar ist der Wäschetrockner im Grunde genommen nicht unbedingt ein Gerät, das besonders pflegeintensiv ist. Dennoch gibt es aber auch hier ein paar grundlegende Dinge, die Sie beachten sollten, damit Sie möglichst lange etwas von Ihrem Wäschetrockner haben. Diese unterscheiden sich vor allem in der Art des Gerätes.

    Bei einem Ablufttrockner beispielsweise sollten Sie unbedingt nach jedem Trockenvorgang das Flusensieb reinigen, welches in den meisten Fällen in der Öffnung der Tür eingelassen ist. Das wohl wichtigste Merkmal eines Abluftwäschetrockners ist und bleibt der Abluftschlauch. Obwohl der Wäschetrockner mit einem Flusensieb ausgestattet ist, gelangt doch noch einiges an feinsten Flusen in die Abluft und bleibt aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit der Abluft somit auch teilweise an der Innenseite des Abluftschlauchs kleben.

    Entfernen Sie deshalb hin und wieder den Abluftschlauch vom Wäschetrockner und saugen Sie diesen gründlich aus. Alternativ dazu können Sie ihn aber auch beispielsweise in der Wäschewanne in warmes Wasser legen und damit die Verschmutzung lösen. Das Schmutzwasser sollten Sie jedoch im Idealfall nicht über den Hausabfluss entsorgen, um die Abflussrohre nach Möglichkeit nicht zu verstopfen. Größere Schmutzrückstände filtern Sie besser gleich aus dem Wasser heraus und entsorgen diese über den normalen Hausmüll.

    Auch an der Tür des Wäschetrockners und um die Öffnung herum sammeln sich oft Flusen, die Sie am besten noch vor dem Ausräumen des Wäschetrockners entfernen. Wird der Wäschetrockner nicht regelmäßig von den Flusen gereinigt, besteht die Gefahr, dass sich nach und nach ein dicker Flusenmantel bildet, wodurch etwa der Wärmetauscher überhitzen kann. Die Folge wäre, dass im schlimmsten Falle eines Brandes das gesamte Haus abbrennen kann.

    Lassen Sie die Tür des Trockners nach jedem Trockenvorgang offen und verschließen Sie diese nicht sofort. Da sich nach der Benutzung in jedem Fall noch eine gewisse Restfeuchtigkeit im Wäschetrockner befindet, kann diese mit der Zeit nicht nur für unangenehme Gerüche sorgen, sondern auch Schimmelpilze können sich im Inneren des Wäschetrockners bilden.

    Auch beim Kondenstrockner gibt es ein paar Punkte, die Sie beachten sollten. In der Regel wird das Wasser während des Trockenvorgangs in einem entsprechenden Kondenswasserbehälter aufgefangen. Genauso, wie Sie das Flusensieb nach jedem Trockenvorgang leeren sollten, müssen Sie auch den Kondenswasserbehälter nach jeder Benutzung des Wäschetrockners entnehmen und leeren, damit es nicht am Ende noch zu einem Wasserschaden kommt, weil der Behälter übergelaufen ist. Zudem kann es passieren, dass der Wäschetrockner sich abschaltet und die noch feuchte Wäsche anfängt zu riechen. Gleiches gilt selbstverständlich auch für den Wärmepumpentrockner.

    Kontrollieren Sie immer wieder auch mal die Dichtung an der Tür des Wäschetrockners auf Unversehrtheit. Nur, wenn die Tür auch richtig dicht verschlossen ist, kann der Wäschetrockner auch wirklich effizient arbeiten. Sobald die Dichtung einmal brüchig wird oder anderweitig undicht wird entweicht nicht nur warme Luft, sondern auch Feuchtigkeit aus dem Wäschetrockner in den Raum. Die Folge davon ist ein Anstieg der Luftfeuchtigkeit der Raumluft und eine Begünstigung von Schimmelbildung, was insbesondere in den kalten Wintermonaten schnell geschehen kann. Sollten Sie also tatsächlich einmal Auffälligkeiten an der Türdichtung feststellen, tauschen Sie diese besser umgehend aus. Damit sie aber möglichst lange erhalten bleibt, reinigen Sie sie regelmäßig mit einem feuchten Tuch. Weitere Reinigungsmittel sind nicht erforderlich.

    Dem Kondenstrockner gilt aber auch noch ein ganz besonderes Augenmerk auf eine weitere Besonderheit, nämlich den darin verbauten Wärmetauscher. Auch dieser sollte wenigstens einmal im Quartal gründlich gereinigt werden. Verwenden Sie auch hierfür lediglich ein feuchtes Tuch und wischen Sie ihn gründlich ab, um ihn von Staub und sonstigen Verschmutzungen zu befreien. Dies verhindert ein Überhitzen und somit einen Defekt des Wärmetauschers.

    Sollte Ihr Wäschetrockner über spezielle Sensoren, wie etwa einen Feuchtigkeitssensor, verfügen, so sind auch diese regelmäßig zu reinigen. Kontrollieren Sie diese auf mögliche Kalkrückstände und sonstige Verschmutzungen. Verkalkte oder verschmutze Sensoren können nicht mehr hundertprozentig reagieren. Dadurch besteht die Möglichkeit einer Fehlerkennung, wodurch der Wäschetrockner möglicherweise zu früh abschaltet, obwohl die darin befindliche Wäsche noch nicht trocken ist. Achten Sie nach der Reinigung der Sensoren darauf, dass diese vor der nächsten Benutzung des Wäschetrockners unbedingt vollständig getrocknet sind.

    Welche Wäschestücke dürfen in den Trockner?

    Nicht alle Textilien dürfen in den Trockner. Je nach Material können die Wäschestücke im Trockner einlaufen oder Schaden nehmen. Wenn Sie nicht genau wissen, ob ein Kleidungsstück in den Trockner darf oder nicht, dann empfiehlt sich ein Blick auf das Waschetikett. Hier finden Sie nicht nur die Angaben zur Waschtemperatur, sondern auch, ob das Kleidungsstück im Trockner getrocknet werden darf. Ist das Trocknersymbol auf dem Waschetikett durchgestrichen, dann darf es nicht in den Wäschetrockner.

    Falls das Waschetikett nicht mehr vorhanden ist oder die Angaben nicht mehr lesbar sind, dann gilt folgende Grundregel: Bei empfindlichen Materialien ist Vorsicht geboten. Vor allem synthetische Fasern sind oftmals überaus hitzeempfindlich. Das gilt auch für Kleidungsstücke aus Wolle oder Seide. Wenn Sie die Kleidungsstücke dennoch im Wäschetrockner trocknen möchten, dann sollten Sie eine niedrige Temperatureinstellung wählen. Auch das Feinwäscheprogramm eignet sich für empfindliche Textilien aus synthetischen Stoffen.

    Wesentlich einfacher gestaltet sich die Trocknung von Mischgeweben, diese sind in der Regel strapazierfähiger und können daher bedenkenlos im Wäschetrockner getrocknet werden. Für eine schonende Trocknung wählen Sie auch bei Textilien aus Mischgewebe eine niedrige Temperaturstufe. Textilien aus Baumwolle hingegen vertragen in der Regel auch höhere Temperaturen und können daher auch mit dem Standardprogramm getrocknet werden.

    Nicht in den Trockner hingegen dürfen Badeanzüge, Badehosen und Bikinis. Diese sind nicht trocknergeeignet und würden bei der Trocknung Schaden nehmen. Ebenfalls nicht für den Trockner geeignet sind Strickwaren aus Alpaka oder Kaschmir. Nicht nur die Temperatur würde der Strickkleidung schaden, auch die Bewegung der Trommel könnte zu Beschädigungen führen. Kleidung aus Wolle trocknen Sie daher am besten außerhalb des Trockners im Liegen, damit diese ihre Form behalten.

    Altgeräte entsorgen

    Ob Sie nun beispielsweise mit Ihrem Partner zusammenziehen und nur noch einer von zwei Wäschetrocknern benötigt wird, oder der Wäschetrockner bereits in die Jahre gekommen ist und inzwischen defekt ist. Gründe, einen Wäschetrockner loswerden zu müssen, gibt es viele. Aber wo soll man mit einem solch großen Elektrogerät eigentlich hin? Schließlich kann man ihn ja schlecht über den gewöhnlichen Hausmüll entsorgen und in vielen Kommunen gibt es Sperrmüll nur einmal im Jahr und das auch nur nach rechtzeitiger Anmeldung. Auch ein Wertstoffhof ist nicht immer in der direkten Umgebung und selbst wenn, müssen Sie den Wäschetrockner erst einmal in Ihr Auto bekommen. Die nachfolgenden Tipps sollen dabei helfen, dieses Problem zu lösen.

    Der Wertstoffhof

    Wenn es darum geht, ein Haushaltsgroßgerät wie den Wäschetrockner zu entsorgen, ist und bleibt der Wertstoffhof oder Recyclinghof die Hauptanlaufstelle Nummer eins. Hier können Sie Ihren alten Wäschetrockner normalerweise sogar kostenlos abgeben. Im Wertstoffhof wird dieser fachgerecht und vor allem umweltgerecht entsorgt. Sollte Ihr Fahrzeug zu klein sein, um einen Wäschetrockner zu transportieren, dann kann es durchaus hilfreich sein, sich im Bekanntenkreis einmal umzuhören oder eventuell auch einen kleinen Transporter zu mieten. Wird dieser nur für wenige Stunden benötigt, dann kostet dies auch nicht wirklich viel. Lediglich an die örtlichen Öffnungszeiten des Wertstoffhofs müssen Sie sich dann noch halten. Oftmals haben diese lediglich an zwei Tagen in der Woche geöffnet.

    Der Schrotthändler

    Eine sehr gute Alternative zum Wertstoffhof ist der Schrotthändler. Achten Sie hier jedoch darauf, dass es Schrotthändler gibt, die Ihr Altgerät kostenlos abholen, aber auch solche, die hierfür etwas berechnen. Da der Schrotthändler mit der Entsorgung des Wäschetrockners ohnehin sein Geld verdient, sollten Sie ihm also nicht zwangsläufig noch eine Zusatzgebühr bezahlen müssen. Entscheiden Sie sich daher für einen Schrotthändler, der Ihr Gerät kostenlos bei Ihnen abholt.

    Neukauf beim Händler

    Nun ist es nicht immer so, dass Sie auf Ihren alten Trockner schlichtweg nicht mehr angewiesen sind. Sollte Ihr alter Wäschetrockner kaputt gehen und Sie ohnehin ein neues Gerät benötigen, bietet sich eine ganz andere Lösung an. Die meisten Händler bieten inzwischen einen sogenannten Umtauschservice an, der häufig sogar kostenlos ist. Wenn Sie hier einen neuen Wäschetrockner kaufen wird in einem solchen Fall Ihr Altgerät bei der Anlieferung des neuen Wäschetrockners direkt mitgenommen. Dabei spielt es für den Händler keine Rolle, ob der Wäschetrockner defekt ist oder noch einwandfrei funktioniert.

    Achten Sie in diesem Fall aber unbedingt darauf, ob das Angebot auch wirklich kostenlos ist. Zwar ist dies durchaus in den meisten Fällen so, es gibt aber auch Händler, bei denen die Abholung des Altgerätes mit der Buchung eines Zusatzpaketes verbunden ist, die wiederum mit Kosten verbunden ist. Vergleichen Sie deshalb die Angebote, bevor Sie sich zum Kauf entschließen.

    Funktionierenden Wäschetrockner verschenken

    Sollte Ihr alter Wäschetrockner tatsächlich noch einwandfrei funktionieren, so wäre eine Entsorgung eindeutig zu schade. Besser ist es, Rohstoffe zu schonen und den Wäschetrockner zu verschenken. Wichtig ist in diesem Fall natürlich, dass das Gerät auch tatsächlich noch funktioniert, denn selbst geschenkt will niemand ein solch großes Gerät, das defekt ist. Abgesehen natürlich vom Schrotthändler, der ihn auch dann gerne geschenkt nimmt, wenn er defekt ist.

    Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie Sie Ihren noch funktionierenden Wäschetrockner loswerden können. Eine Möglichkeit ist zum Beispiel das Internetportal eBay-Kleinanzeigen, aber auch jedes andere Internetportal, in dem Sie kostenlose Anzeigen inserieren können, bietet sich an, ebenso wie diverse lokale Gruppen in sozialen Netzwerken wie etwa Facebook. Auch der gute alte Zettel im Supermarkt vor Ort bietet sich an, einen neuen Besitzer für einen noch funktionierenden Wäschetrockner zu finden. Gerade Flüchtlingsheime, Obdachlosenwohnheime, Kindergärten und sogar Tierheime sind ebenfalls oftmals sehr glücklich über eine solche Schenkung.

    Die besten Trockner Hersteller im Überblick

    Welche Trockner Marken schneiden am besten ab? Nachfolgend die Meinung von insgesamt 22 Wählern:

    6 1 Benutzer stimmen mit Ihnen überein!!
    #1

    86%

    14%
    6 1 Benutzer stimmen mit Ihnen überein!!
    #2

    86%

    14%
    2 0 Benutzer stimmen mit Ihnen überein!!
    #3

    100%

    0
    1 0 Benutzer stimmen mit Ihnen überein!!
    #4

    100%

    0
    1 0 Benutzer stimmen mit Ihnen überein!!
    #5

    100%

    0
    1 0 Benutzer stimmen mit Ihnen überein!!
    #6

    100%

    0
    1 0 Benutzer stimmen mit Ihnen überein!!
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    1 0 Benutzer stimmen mit Ihnen überein!!
    #8

    100%

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    0 0 Benutzer stimmen mit Ihnen überein!!
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    0 0 Benutzer stimmen mit Ihnen überein!!
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    0 0 Benutzer stimmen mit Ihnen überein!!
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    0 1 Benutzer stimmen mit Ihnen überein!!
    #12

    0

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